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Neues entdecken, wo es niemand vermutet

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Harvard Business Manager,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wie man sich aus alten Denkmustern befreit und so Innovationen möglich macht.

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Bewertung der Redaktion

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Der Gedanke ist verblüffend einfach – verwende einen anderen Begriff und du hast neue Ideen –, so einfach, dass man ihn gleich wieder verwerfen möchte. Doch halt, er könnte tatsächlich funktionieren und Innovationen und unkonventionelle Problemlösungen befeuern. Vielleicht benötigt man tatsächlich nur einen Thesaurus, ein Lexikon sinnverwandter Wörter. Die Autoren bieten gleich zwei Methoden an, um kognitive Fixierungen systematisch zu umgehen. getAbstract empfiehlt diesen Artikel allen Führungskräften, die mit Innovation zu tun haben, sowie allen Selbstständigen, Kreativen und anderen, die auf der Suche nach neuen Lösungen für alte Probleme sind.

Zusammenfassung

Beim Untergang der „Titanic“ nach der Kollision mit einem Eisberg hätten vielleicht sehr viel mehr Menschen gerettet werden können – durch den Eisberg nämlich. Doch niemand kam damals auf die Idee, diesen als Rettungsplattform in Erwägung zu ziehen. Das psychologische Phänomen der sogenannten funktionalen Fixierung bringt uns dazu, nur vertraute Funktionen eines Objekts wahrzunehmen und andere auszublenden. Ein Eisberg stellt nun einmal eine Gefahr dar, keine Rettungsplattform.

In Unternehmen scheitern Innovationen oft ebenfalls an solchen Fixierungen...

Über die Autoren

Tony McCaffrey ist CTO, Jim Pearson CEO von Innovation Accelerator, einem amerikanischen Softwareunternehmen.


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