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Nicht gesucht und doch erfunden

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Nicht gesucht und doch erfunden

managerSeminare,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Text verfügbar

Was ist drin?

Wie Sie den Zufall ganz gezielt nutzen.


Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Augenöffner
  • Inspirierend

Rezension

Ideen für bahnbrechende Innovationen kommen von Menschen, die über ihren Tellerrand hinausschauen, keine Angst vor Fehlschlägen haben und sich von Zufällen inspirieren lassen. Solche kreativen Chaoten wurden in der Wirtschaftswelt lange verschmäht. In Zeiten des wachsenden Innovationsdrucks ändert sich das: Heute wird um Querdenker gebuhlt, und „Serendipity“ – das zufällige Stolpern über vielversprechende Ideen – ist mehr als ein Modewort, glaubt getAbstract. Wirtschaftsjournalistin Andrea Bittelmeyer zeigt in ihrem Artikel, welche Rahmenbedingungen glückliche Zufälle begünstigen.

Zusammenfassung

 

Der Begriff Serendipität stammt aus dem Märchen Die drei Prinzen von Serendip – „Serendip“ ist der Sanskrit-Name für das heutige Sri Lanka. In dem persischen Märchen machen die Prinzen zunächst unwichtige Entdeckungen, die später sehr nützlich werden. Und genau darum geht es: Durch glückliche Zufälle entstanden das Penicillin, die Post-it-Notizzettel oder auch der Klettverschluss. Diese Erfindungen waren nicht geplant, teils handelte es sich sogar...

Über die Autorin

Andrea Bittelmeyer ist Wirtschaftsjournalistin und schreibt unter anderem für ManagerSeminare, das Hamburger Abendblatt und Brigitte.


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