Zusammenfassung von Nie wieder Stapel!

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Nie wieder Stapel! Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Mit deutscher Gründlichkeit rückt Nicole Sehl dem Chaos am Arbeitsplatz auf den Leib. Sie folgt dabei einer von ihr selbst entwickelten Methode, die ebenso einfach wie pragmatisch ist: Zuerst wird reiner Tisch gemacht, dann neu organisiert. Auch der ergonomischen Gestaltung des Büros widmet sie ein Kapitel. Tatsächlich verblüfft ihre konsequente und praxiserprobte Logik. Wohl jeder Leser wird davon mehr als nur ein paar gute Ideen mitnehmen. Allerdings gibt es zwei Schwachstellen: Zum einen blendet Sehl die digitale Arbeitswelt aus (sogar den allgegenwärtigen E-Mails widmet sie nur einige wenige Seiten). Zum anderen läuft ihr eindringlicher Rat, verschwenderisch mit Papier umzugehen (weil es billiger ist als Arbeitszeit), doch sehr dem Umweltschutzgedanken zuwider. getAbstract empfiehlt Nie wieder Stapel dennoch vor allem Office-Managern und -Assistenten, aber letztlich jedem Berufstätigen.

Über die Autorin

Nicole Sehl hilft Einzelpersonen und Unternehmen, sich nach der von ihr entwickelten DynaLine-Methode zu organisieren.

 

Zusammenfassung

Selbsterkenntnis

80 Prozent aller Arbeitsplätze haben dasselbe Problem: Überall liegen Berge von Papier herum, Dokumente, Akten und Zeitschriften – auf dem Schreibtisch, in Briefkörben, Schubladen, Ordnern, Schränken, auf der Fensterbank. Sie scheinen lebendig zu sein und ständig zu wachsen. Ihr Verstand mag damit zurechtkommen, weil er Sie davon überzeugt, dass Sie das Problem ohnehin jederzeit anpacken könnten. Ihrem Unterbewusstsein aber verursacht das Chaos Stress. Es hält die Papierstapel für unüberschaubare Arbeit und reagiert darauf mit Panik. Wird dieses Gefühl übermächtig, kann das bis zum Burn-out führen. Die Lösung ist einfach: Ist Ihr Arbeitsplatz sauber und aufgeräumt, sind es auch Ihre Gedanken.

Sie müssen also die Papierberge beseitigen – und zwar alle. Das fällt vielen Menschen schwer. Die Gründe sind psychologischer Natur: Besitz (worunter auch Aktenstapel fallen) gibt Sicherheit. Er poliert das Selbstwertgefühl auf. Er repräsentiert Macht. Er bewahrt die Vergangenheit. Er stiftet Identität. Doch hier schadet er Ihnen. Beobachten Sie sich einmal selbst: Haben Sie die schlechte Gewohnheit, unerledigte Aufgaben zu stapeln? Gewohnheiten scheinen uns...


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    A. S. vor 2 Jahren
    Für Menschen die analog arbeiten