Zusammenfassung von No-Line-Handel

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No-Line-Handel Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Online oder stationär? Für die Zukunft des Handels spielt diese Frage keine Rolle mehr; gefragt ist, was Verkaufsexperte Gerrit Heinemann als „No-Line“ bezeichnet: Auf welchem Kanal ein Kunde kauft, ist egal, solange er kauft – und das tut er, wenn man ihm das Kaufen leicht macht. Heinemann präsentiert den No-Line-Handel als Antwort auf die Veränderungen im Kundenverhalten. Er geht zuerst auf die wichtigsten Trends ein, beschreibt dann seine Idee des No-Line-Handels, nennt Faktoren für dessen erfolgreiche Umsetzung, präsentiert erfolgreiche Vorreiter und wägt schließlich Chancen und Risiken ab. Hilfreich sind die Beispiele und Grafiken, eher unnötig das penetrante Denglisch und die zahlreichen Wiederholungen. Immerhin: Damit bleiben die wichtigsten Tipps auch garantiert hängen. getAbstract empfiehlt das Buch vor allem Managern großer Handelsunternehmen, die ihre Firma für die Zukunft rüsten wollen.

Über den Autor

Gerrit Heinemann leitet das eWeb-Research-Center an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, lehrt Betriebswirtschaft, Management und Handel. Er hat mehrere Bücher zum Thema Online-Kanal veröffentlicht, darunter Der neue Mobile-Commerce.

 

Zusammenfassung

Kunden sind heute selbstständiger

Das Internet hat das Kaufverhalten der Konsumenten massiv verändert. Mit der Möglichkeit, sich online Informationen zu beschaffen, geht eine größere Selbstständigkeit der Kunden einher: Ein Großteil der Käufer vergleicht bereits Preise und Produkteigenschaften im Internet. Die Transparenz steigt, die Preise sinken. Hinzu kommt, dass die Meinung anderer Kunden eine immer gewichtigere Rolle spielt: In sozialen Netzwerken können Konsumenten Bewertungen einfach vornehmen, teilen, finden und lesen.

Der Weg vom ersten Kaufwunsch zum tatsächlichen Kauf führt häufig über mehrere Stationen: Ein Kunde vergleicht zuerst die Preise im Internet, holt sich dann über Social Media Bewertungen ein und besichtigt das Produkt im Laden, bevor er es wiederum online bestellt. So ist der Begriff des „Channel Hoppings“ entstanden: Kunden nutzen mehrere Einkaufskanäle und springen dabei zwischen diesen hin und her. Smartphones haben diesen Trend befördert: Kunden können heute gleichzeitig im Laden stehen und online sein. Das stellt eine Gefahr, aber auch eine Chance für Unternehmen dar. Während deutsche Händler der Entwicklung zögerlich begegnen, sind die ...


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