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Oszillodox Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Peter Littmann und Stephan A. Jansen haben mit ihrem Buch ein definitives Standardwerk für das Management von virtuellen Unternehmen vorgelegt. Gerade auch die Hinweise zur Zukunft der Arbeit bieten zudem wichtige Einsichten in das zunehmend notwendige persönliche Karrieremanagement. Obwohl streckenweise durchaus unterhaltsam geschrieben, stellt das Buch aber keine leicht verdauliche Lektüre dar: Es ist eine ungewöhnliche Mischung aus akademischem Lehrbuch und unterhaltsamem Sachbuch. getAbstract.com empfiehlt dieses Buch allen Managern und Führungskräften, aber auch Selbstständigen, Freelancern und Studenten, die wissen wollen, welche zukünftigen Managementherausforderungen auf sie zukommen und wie sie sich darauf vorbereiten können, auch persönlich zu den Gewinnern der Virtualisierungsprozesse der Zukunft zu gehören.

Über die Autoren

Prof. Dr. Peter Littmann sorgte als Vorstandsvorsitzender bei Hugo Boss für frischen Wind und erhebliche Gewinnsteigerungen. Von 1997 bis 1999 war er Vorstandsvorsitzender der Wünsche AG. Stephan A. Jansen ist seit 1998 Gründer und Leiter des Institute for Mergers & Acquisitions (IMA) der Universität Witten/Herdecke. Er ist in der Beratung aktiv und Autor u. a. des Buches Mergers & Acquisitions - Unternehmensakquisitionen und -kooperationen.

 

Zusammenfassung

Paradoxien der Organisation

Moderne Unternehmen zeichnen sich durch eine radikale Marktausrichtung aus. Sie folgen der postmodernen Entwicklung von "innen" nach "aussen", nicht der traditionellen, hierarchiebasierten Ausrichtung von "oben" nach "unten". Es geht nicht mehr länger darum, die Organisation selbst zu reorganisieren. Stattdessen besteht die Herausforderung darin, die Unternehmensumwelt durch diverse Organisationsstrategien in den Griff zu bekommen. Als Resultat entwickeln sich zunehmend virtuelle Unternehmen mit häufig wechselnden Netzwerkpartnern.

Die alten Paradoxien der Organisation stossen in der internetgeprägten, digitalen Ökonomie an ihre Grenzen: Zum einen scheint eine zunehmende Zentralisierung zur besseren Steuerung der hohen Umweltkomplexität geboten. Andererseits scheint nur eine radikale Dezentralisierung die notwendige Selbstorganisation der marktnahen Unternehmensaktivitäten zu ermöglichen. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter und erfordert ein ausgeprägtes Konkurrenzbewusstsein. Diese Notwendigkeit kollidiert mit der Realität, dass viele neue Märkte nur durch entsprechend ausgefeilte strategische Kooperationen erobert werden können. ...


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