Zusammenfassung von Out of Office

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Out of Office Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Innovativ
  • Visionär
  • Hintergrund

Rezension

US-Konzerne wie Microsoft oder Google machen es vor: Mitarbeiter können arbeiten, wann und wo sie wollen – und das durchaus auch zum Vorteil ihrer Arbeitgeber, sagen die Microsoft-Manager Elke Frank und Thorsten Hübschen. Ihr Buch zeigt die Chancen auf, die selbst bestimmtes Arbeiten eröffnet, und gibt konkrete Tipps, wie man sie am besten nutzt und damit auch zufriedener und gesünder lebt. Ein guter Einblick in die Büroarbeit der Zukunft, findet getAbstract – auch wenn sich das Buch streckenweise liest wie eine Werbebroschüre für Microsoft. Dass der Softwaregigant direkt von dem propagierten Wandel zum „New Way of Work“ profitiert, ist klar, tut der Relevanz des Buchs aber keinen Abbruch. Bei Microsoft kennt man mittlerweile nicht nur die Chancen, sondern auch die Probleme, die etwa virtuelle Führung mit sich bringen kann. Unternehmenslenker und Personalentwickler, die im Kampf um die besten Köpfe bestehen wollen, sind gut beraten, sich mit dem Trend auseinanderzusetzen.

Über die Autoren

Elke Frank ist Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland und verantwortlich für das Personalressort. Thorsten Hübschen ist bei Microsoft Deutschland für den Geschäftsbereich Office, das Kerngeschäft des Konzerns, zuständig.

 

Zusammenfassung

Die Arbeitswelt im Umbruch

Bislang hat Deutschland noch viel Industrie. In den vergangenen Jahren trug die verarbeitende Industrie dem Statistischen Bundesamt zufolge noch rund 22 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Doch ihr Anteil schrumpft, der Trend geht in Richtung Wissensarbeit. Was genau sind Wissensarbeiter? Wie Peter F. Drucker, Pionier der modernen Managementlehre, schon Mitte des 20. Jahrhunderts formuliert hat, agieren Wissensarbeiter „autonom und managen sich selbst, sie definieren ihre Aufgaben selbst – und: Sie sind keine Arbeitskräfte, sondern das Kapital der Firma.“

Doch die Praxis sieht hierzulande meist noch anders aus, die Strukturen in der Arbeitswelt stammen noch aus dem Industriezeitalter. Typisch sind Präsenzpflicht inklusive Stempelsystemen, eine stark hierarchisch aufgebaute Organisation, Arbeitsanweisungen und Kontrolle durch den Chef sowie Entfremdung vom Produkt und vom Kunden. Dabei ist die Technologie mit Handy und Laptop bereits jetzt so weit entwickelt, dass die typische „Nine-to-five“-Präsenz im Büro gar nicht mehr nötig ist. Gearbeitet werden kann überall und jederzeit. Dennoch: Die Personalberatung Hays stellte 2013 in einer der...


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