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Personalauswahl in den USA

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Personalauswahl in den USA

Personalmagazin,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Ein Wegweiser durch den Dschungel amerikanischer Antidiskriminierungs-Vorschriften


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Augenöffner
  • Überblick

Rezension

Eine Dependance in den USA zu haben, ist für deutsche Unternehmen nicht ungewöhnlich. Ungewohnt sind jedoch die dort gültigen Regulierungen der Personalauswahl. Die Autoren lichten den Vorschriftendschungel. Sie erklären wichtige Regelungen und zeigen Hintergründe und Konsequenzen der Antidiskriminierungs-Richtlinien auf. Eine knappe, doch umfassende Auflistung von Dos und Don’ts verschafft Überblick. Wer mit dem Gedanken spielt, in den USA einen Standort aufzubauen, erhält hier wertvolle Hinweise und Anregungen, findet getAbstract.

Zusammenfassung

Viele große und mittelständische Unternehmen aus Deutschland sind auch in den USA vertreten. Eine große Herausforderung für solche Firmen stellt die Personalauswahl dar. Erfüllen sie nicht die strengen Auflagen der „Equal Employment Opportunity Commission“ (EEOC), drohen hohe Bußgelder. Das Ziel dieser Kommission ist es, Diskriminierung im Berufsleben zu verhindern. Daher strebt sie eine positive Diskriminierung an. Das bedeutet, dass Unternehmen sich aktiv dafür einsetzen müssen, Jobs an Mitglieder benachteiligter Gruppen wie Native Americans, Behinderte, Schwangere oder Menschen mit besonderer religiöser Orientierung...

Über die Autoren

Andreas Frintrup ist CEO von HR Diagnostics, New York und Stuttgart. Brandon G. Phillips ist Präsident und CEO von Global HR Research, Florida.


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