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Der Störfall

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Der Störfall

Beruf und Familie vereinbaren

Brand eins,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Eltern und Karriere – da ist viel mehr möglich, wenn Unternehmen nur wollen.

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Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Analytisch
  • Überblick

Rezension

Wenn Mitarbeiter Nachwuchs bekommen, ist das mit besonderen Belastungen nicht nur für die Eltern, sondern auch für den Arbeitgeber verbunden. Mit etwas gutem Willen und Flexibilität auf allen Seiten lassen sich jedoch intelligente Lösungen finden. Firmen können ihre Reputation als Arbeitgeber mit guten Konzepten stärken und Eltern die benötigten Freiräume geben. Die Unternehmenskultur kann erheblich profitieren. Der Artikel enthält interessante Ideen und Praxisbeispiele. getAbstract empfiehlt ihn daher Personal- und Unternehmensverantwortlichen.

Zusammenfassung

Viele Unternehmen sehen Babys als Störfälle. Als Eltern sind Mitarbeiter plötzlich nicht mehr so flexibel wie zuvor. Sie können Elternzeit beantragen, mehrere Monate lang zu Hause bleiben und staatliches Elterngeld erhalten. 95 Prozent aller Mütter tun dies, meist für zehn bis zwölf Monate. Auch jeder dritte Vater nutzt die Gelegenheit – für etwa zwei Monate. Mehr ist nicht drin, wenn man seine Karriere nicht aufs Spiel setzen will. Genau dies geschieht aber bei den Frauen. Denn nach der Elternzeit arbeiten sie oft jahrelang in Teilzeit. Und wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, hat die Mutter mit etwa 40 Jahren...

Über den Autor

Christian Sywottek ist freier Journalist. Er schreibt unter anderem für Brand eins, GEO und Merian.


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