Zusammenfassung von Organizational Burnout

Das versteckte Phänomen ausgebrannter Organisationen

Gabler, Mehr

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Organizational Burnout Buchzusammenfassung
Burnout von Organisationen: Auch Unternehmen gehören manchmal auf die Couch.

Bewertung

8 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Ein interessanter Ansatz: Durchaus bekannte Führungsprobleme werden, Puzzleteilchen gleich, zu einem Bild zusammengesetzt, das dem Burnout von Personen verblüffend ähnelt. Ein Organizational Burnout ist ein Zustand tiefer Erschöpfung und Bewegungsunfähigkeit einer Organisation, den sie gemäß Autor Gustav Greve nicht aus eigener Kraft überwinden kann. Ein externer Helfer muss her, und hier bietet der Autor gleich sich selbst und seinen Beratungsansatz an. Zu Beginn geht es recht flott los, der Leser hat zahlreiche Aha-Erlebnisse und ihm leuchtet schnell ein, dass sich die eigene Organisation – sei sie privatwirtschaftlich, non-profit oder auch öffentlich – im Organizational Burnout befinden könnte. Bei der Suche nach den Gründen landet der Autor allerdings dort, wo geschätzte 90 % der Managementliteratur bereits angekommen sind: bei Führungsproblemen. Sollte man die empfohlene Therapie in einem Satz beschreiben, würde er lauten: Coach engagieren, Spitzenmanagement austauschen und vertrauensvollen Neustart beginnen. getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften in ausgebrannten oder vom Ausbrennen bedrohten Organisationen.

Das lernen Sie

  • warum auch Organisationen ausbrennen können
  • welche Phasen und Symptome ein Organizational Burnout zeigt
  • welche Therapie dagegen hilft
 

Zusammenfassung

Ausgebrannte Organisationen
Von einem Organizational Burnout spricht man, wenn drei Merkmale erfüllt sind:
Die Organisation befindet sich in einer Phase tiefer, anhaltender Erschöpfung. Sie kann sich nicht aus eigener Kraft...
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Über den Autor

Gustav Greve war Consultant und Partner bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little und Geschäftsführer des Wirtschafts- und Zukunftsforschungsinstituts Prognos, bevor er sich im Jahr 2004 als Organisationsberater selbstständig machte.


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