Zusammenfassung von So wollen Top-Talente arbeiten

Handlungsempfehlungen für eine Unternehmenskultur der Zukunft

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So wollen Top-Talente arbeiten Buchzusammenfassung
Schöne neue Arbeitswelt: mit den besten Arbeitskräften der jungen Generation zum Erfolg.

Bewertung

8 Gesamtbewertung

8 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Systematische Talentförderung ist im Sport eine Selbstverständlichkeit. In Unternehmen sieht es damit nicht so gut aus. Angesichts der demografischen Entwicklung und des scharfen globalen Wettbewerbs hätten Unternehmen allen Grund, sich aktiv um besonders talentierte Mitarbeiter, die sogenannten High Potentials, zu kümmern. Entdecken, einstellen, fördern – nur das bringt im Sport Medaillen und Meisterschaften und in den Unternehmen Erfolge, Gewinne und Zukunftssicherung. Jan Brecke lotet das Thema sowohl akademisch fundiert als auch praxisnah aus. Er gibt Ratschläge und Handlungsanweisungen, ohne ins allzu Ratgeberhafte abzugleiten. getAbstract empfiehlt das inhaltsreiche und klar gegliederte Buch Personalern, Recruitern und Führungskräften von Unternehmen jeglicher Größenordnung.

Das lernen Sie

  • welche Megatrends die Arbeitswelt prägen
  • was die Generation Y von der Arbeit erwartet
  • wie Führungskräfte sich darauf einstellen
 

Zusammenfassung

Megatrends für die Arbeitswelt
Man kann heute mehrere Faktoren und epochale Trends ausmachen, die die Arbeitswelt bis 2025 und vermutlich weit darüber hinaus prägen werden: Demografie: Die breite Schicht der Babyboomer altert; es rücken viel weniger junge Menschen nach...
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Über den Autor

Führungscoach Jan Brecke hat 2015 ein eigenes Beratungsunternehmen gegründet. Zuvor leitete er Human Resources Development bei Beiersdorf und arbeitete bereits für General Electric, UBS, Deutsche Bank und Daimler.


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    Karin Fontaine vor 4 Monaten
    Ich kann diesem Ansatz nur zum Teil zustimmen, weil aus meiner Sicht ein wesentliches Element fehlt. Ein Vorgesetzter ist nicht einfach der Coach seiner Mitarbeiter, sondern er ist dem Mitarbeiter gegenüber weisungsbefugt. Auch bei flachen Hierarchien und einem offenen, wertschätzenden, kreativen Arbeitsklima bleibt als Faktum bestehen, dass nicht alle alles entscheiden, sondern dass es eine Kommunikations- und Hierarchiekette geben muss, um eine Organisation zu strukturieren und zielfokussiert arbeiten zu können. Arbeit macht auch nicht immer Spaß und manchmal muss man etwas tun, das man selbst anders entschieden hätte. Das zu akzeptieren und als Vorgesetzter die Führungsrolle aktiv anzunehmen und als Mitarbeiter sich in ein Team einzufügen und nicht nur die eigene Großartigkeit zu bewundern, halte ich für professionell und erwachsen.

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