Zusammenfassung von Positioning

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Positioning Buchzusammenfassung
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Bewertung

10

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Das beste Produkt ist chancenlos, wenn es keine führende Position im Kopf des Kunden besetzt. Das ist die Kernaussage von Positioning. Das Konzept weist den Weg durch die wettbewerbsintensiven und kommunikationsüberfluteten Märkte von heute – und ist doch keineswegs neu: Bereits 1969 wurde der Begriff von Jack Trout eingeführt, 1981 erschien das gleichnamige Buch von Ries und Trout, und bis heute ist „Positionierung“ ein Schlagwort bei Marketingleuten weltweit. So zeitlos das Buch heute erscheint, so innovativ war es seinerzeit, stellte es doch herkömmliche Marketingtheorien, in denen sich alles um das Produkt drehte, auf den Kopf: Sämtliche Überlegungen müssen beim Gedächtnis des Kunden beginnen und nicht beim Produkt. Unzählige Beispiele namhafter Unternehmen hauchen der Theorie Leben ein und liefern den Beweis, dass Positioning funktioniert. getAbstract legt diesen brillant geschriebenen Klassiker allen Marketing- und Werbefachleuten ans Herz.

Über die Autoren

Al Ries leitet das Beratungsunternehmen Ries & Ries. Jack Trout ist Geschäftsführer von Trout & Partners. Beide sind Vortragsredner und Autoren von Marketingbestsellern, darunter Der Marketingkrieg, Die Macht des Einfachen und Differenzierung im Hyperwettbewerb.

 

Zusammenfassung

Es geht nicht ums Produkt

Während die Konsumenten sich in den 1950er Jahren noch mit Slogans wie „Die bessere Mausefalle“ überzeugen ließen, war es ab den 70er Jahren zunehmend das Image des Unternehmens, das einen vom Kauf überzeugte. Nachdem aber irgendwann nahezu jedes Unternehmen angeblich die besseren Produkte anbot und den besseren Ruf genoss, genügte auch das nicht mehr – die Ära des Positioning begann.

Positioning heißt, etwas ins Gedächtnis des Kunden zu transportieren und dort zu verankern. Das funktioniert mit Produkten, Unternehmen, Personen oder Werbung. Entscheidend ist dabei allein das Kundengedächtnis und nicht das Produkt.

Ins Gedächtnis gelangen

Über Fernsehen, Zeitungen, Radio usw. strömen täglich unzählige Informationen auf die Konsumenten ein. Deren Gehirn kann aber nur einen Bruchteil davon verarbeiten. Um ins Gedächtnis Ihrer Zielgruppe zu gelangen, müssen Sie darum die richtigen Botschaften senden:

  • Der Erste sein: Wer war der erste Mensch auf dem Mond? Klar, Neil Armstrong. Und wer folgte auf Armstrong? Das wissen die wenigsten. Sie können noch so viel Geld in das Werbe- und Produktentwicklungsbudget pumpen – ...

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    A. vor 2 Jahren
    sehr cool
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    M. H. vor 5 Jahren
    Eindruckvoll einfach und nachvollziehbar.
    Eine Gedächtnislücke wurde bei mir besetzt.