Zusammenfassung von Premium Power

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Premium Power Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Augenöffner
  • Hintergrund
  • Praktische Beispiele

Rezension

Schweben Sie auch gern mal mit 250 Sachen über die Autobahn? Erfreuen Sie sich am kleinen Luxus, wenn Sie in Ihrem Auto eine DVD schauen und dabei eisgekühlte Getränke aus der Kältebox genießen? Und finden Sie es großartig, dass Sie sich die Routenanweisungen Ihres Navigationssystems per Head-up-Display direkt auf die Windschutzscheibe projizieren können? Wenn ja, sind Sie bekennender Fan von Premiumautos. Die Verfasser zeigen in ihrem mit vielen Praxisbeispielen gespickten Buch, was das Geheimnis von BMW, Audi, Mercedes und Porsche ist und wie die „Big Four“ der deutschen Automobilindustrie die Kunden ködern und ihnen auch in Zeiten verschlossener Portemonnaies einen saftigen Premiumaufschlag abtrotzen. Es sind die drei Faktoren Schnelligkeit, Design und Innovation, die die Besonderheiten von Premiummarken ausmachen - obwohl oder gerade weil sie jemandem, für den ein Auto nur ein Mittel ist, um von A nach B zu kommen, ziemlich unnötig scheinen mögen. getAbstract empfiehlt das Buch Autofans und Managern in der Automobilindustrie, die mehr über die Geheimnisse der Premiumhersteller erfahren wollen.

Über die Autoren

Philipp G. Rosengarten ist Senior Automotive Analyst bei der Global Insight Automotive Group, einem Unternehmen im Bereich Automobilanalysen und -prognosen. Er ist u. a. für das globale Luxusautosegment zuständig. Christoph B. Stürmer ist ebenfalls Senior Automotive Analyst bei der Global Insight Automotive Group und u. a. für den deutschen Automobilmarkt zuständig. Zuvor war er in der DaimlerChrysler Marketingstrategieabteilung von Mercedes-Benz für das Portfolio-Management und die strategische Planung verantwortlich.

 

Zusammenfassung

Premium ist geil

Sie haben richtig gelesen: Trotz der "Geiz ist geil" -Slogans und dem Trend zum "Smart Shopping" gibt es in Deutschland einen wachsenden Premiummarkt. Auch und vor allem bei Autos. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich die Autohersteller entweder zu so genannten Volumenherstellern wie Volkswagen oder zu Premiumherstellern wie Mercedes-Benz oder BMW. Das ging einige Jahre gut, doch mit der Ölkrise der 70er Jahre schien der Stern der Premiumkutschen zu verblassen: zu teuer, zu spritdurstig, zu schnell. Manche Hersteller (wie Rolls-Royce und Bentley) verabschiedeten sich vollkommen aus dem Premiumsegment und wanderten in die noch exklusivere Luxusnische ab. Hersteller wie Mercedes arbeiteten an den Defiziten und konnten mit innovativen Ideen ihrem alten Image wieder gerecht werden. Hatten seit den 80er Jahren die japanischen Massenhersteller die Nase vorn, konnten die deutschen Premiummarken vor allem in den 90ern wieder Land gewinnen und sich weit vor den amerikanischen und japanischen Konkurrenten platzieren. Bei den weltweiten Zulassungen dominiert von 1993-2003 (mit fallender Tendenz) Mercedes, es folgen BMW und Audi (mit steigender Tendenz...


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