Zusammenfassung von Private Equity

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Private Equity Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Das Buch ist so unscheinbar, dass man es fast gar nicht als solches bezeichnen möchte. Nur etwa 15 Zentimeter hoch und knapp 200 Seiten stark hat es eher die Größe eines Notizblocks. Aber das Format ist optimal: Das kleine Kompendium passt in jede Tasche und bietet sich als praktische Lektüre für Zugfahrten oder Flüge an. Und das Entscheidende: Es ist prall gefüllt mit unternehmerischem Wissen. Dass die Tipps von Private-Equity-Gurus stammen, sollte nicht abschrecken, im Gegenteil: Wer so gefürchtet ist, muss einiges richtig machen. Tatsächlich kann es keiner Firma schaden, den hier beschriebenen Kreislauf aus Analyse und Umsetzung regelmäßig zu wiederholen und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Jede der sechs Lektionen zeigt anschaulich, was getan werden muss, um die Leistung des Unternehmens zu verbessern. getAbstract empfiehlt die Lektüre allen Firmeninhabern, Geschäftsführern und der oberen Managementebene.

Über die Autoren

Orit Gadiesh ist Chairwoman bei der Unternehmensberatung Bain & Company. Das US-Magazin Fortune nannte sie „die einflussreichste Frau im Wirtschaftsleben“. Hugh MacArthur ist Partner bei Bain & Company und leitet die weltweite Private-Equity-Sparte.

 

Zusammenfassung

Finanzierungstrend Private Equity

In den USA gehört Private Equity (PE) schon lange zum Wirtschaftsalltag. Auch in anderen Industrieländern nimmt diese Finanzierungsform deutlich zu, und sie wird zudem für viele Schwellenländer, die auf dem Sprung zur Industrienation sind, immer wichtiger.

Im Zuge der Kreditkrise ist es für Unternehmen schwieriger geworden, Darlehen zu bekommen. Oft ist Private Equity eine sinnvolle Alternative. Die Geldgeber wollen das Beste aus einem Unternehmen herausholen und somit seinen Wert steigern – und das wiederum ist im Interesse des Inhabers und des Managements. Ein Beispiel: Frans Bonhomme, ein französischer Lieferant für Sanitär-, Elektroinstallations- und Heizungsbedarf, wurde in elf Jahren viermal verkauft, und jeder der PE-Investoren hat dabei Gewinn gemacht.

Doch Private Equity ist nicht nur für Unternehmen interessant, die auf der Suche nach neuem Geld sind. Jede Firma kann von den Grundregeln der Branche profitieren – denn sie optimieren die Abläufe im Unternehmen. Ein gutes Beispiel dafür ist Nestlé: Peter Brabeck-Letmathe wurde 1997 CEO des Unternehmens. Er setzte Private-Equity-Strategien ein, um Nestlé fit für die ...


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