Zusammenfassung von Protokolle schreiben

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Protokolle schreiben Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

10 Umsetzbarkeit

6 Innovationsgrad

9 Stil


Rezension

Der Titel verheißt eher trockene Kost. Aber wer sich mit dieser Einstellung an die Lektüre macht, wird schnell überrascht sein, wie unterhaltsam und lebendig ein so bürokratisches Thema angepackt werden kann. Das Autorinnenteam hat ganze Arbeit geleistet und Fachwissen mit guter Schreibe kombiniert. Und als wäre das nicht schon genug, ist das Buch auch noch logisch und leserfreundlich gegliedert. Die Aussagen werden durch Musterprotokolle und zahlreiche Praxisbeispiele und -tipps von Profis untermauert. Als Arbeitserleichterung gibt es dann noch Checklisten und sprachliche Hilfen, wie eine Liste mit Synonymen, eine Konjugationstabelle, eine Liste mit Präpositionen und den Fällen, die sie verlangen, sowie eine mit Abkürzungen und Symbolen. Der Text transportiert zudem genau die Informationen, die wichtig sind, nicht mehr, aber auch nicht weniger – wie ein gutes Protokoll. Kurz: Das Buch lässt keine Fragen offen. Wer nach dieser Lektüre keine Protokolle schreiben kann, dem ist nicht zu helfen. Ein hervorragender Ratgeber, der jedem die Angst vor dem Protokollieren nimmt, insbesondere denjenigen, die diese Aufgabe nur hin und wieder übernehmen müssen, so das Urteil von getAbstract.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • welchen Zweck Protokolle erfüllen,
  • welche Arten es gibt und
  • wie sie geschrieben werden.
 

Über die Autorinnen

Tanja Bögner wurde 2006 zu „Deutschlands bester Sekretärin“ gekürt. Sie arbeitet als Vorstandsassistentin und gibt ihr Wissen als Trainerin weiter. Barbara Kettl-Römer ist Korrespondenztrainerin und hat auf diesem Gebiet bereits einen Ratgeber veröffentlicht. Cordula Natusch arbeitet als Lektorin und Redakteurin und ist DIN-5008-Expertin.

 

Zusammenfassung

Protokolle bilden die Realität ab

Niemand schreibt sie gern, doch jeder braucht sie: Protokolle. Mit einem Protokoll werden wichtige Aspekte eines Gesprächs dokumentiert: Teilnehmer, Zeit, Ort, Inhalte, Entscheidungen sowie beschlossene Aufträge und Termine. Insofern ist ein Protokoll eine Art Beweismittel, das sich spätestens dann als besonders nützlich herausstellt, wenn ein Gesprächs- oder Sitzungsteilnehmer Aussagen leugnet. Protokolle dienen nicht nur den Teilnehmern als Gedächtnisstütze, sondern auch anderen als Informationsquelle. Umso wichtiger ist es, sie konzentriert und richtig zu schreiben. Das lässt sich zum Glück lernen. Um ihren Zweck, nämlich die verständliche Dokumentation, erfüllen zu können, sollten Protokolle zweierlei sein:

  1. wahrheitsgemäß: Sie müssen relevante Informationen vollständig erfassen und klar formulieren. Was protokolliert wurde, muss genau so gesagt worden sein. Der Protokollführer muss abwägen, was für den Leser wichtig ist, und danach entscheiden, was er aufnimmt.
  2. verständlich: Protokolle sollten sich leicht lesen lassen. Anglizismen, Schachtelsätze usw. haben...

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