Zusammenfassung von Reden müsste man können

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Reden müsste man können Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Es wird viel geredet auf unserem Planeten, aber oft hat man das Gefühl, das passiert nur, damit die Luft scheppert, und es bewirkt rein gar nichts. Dabei hätte eine Rede doch den Zweck, dass die Zuhörer den Inhalt verstehen; und der Redner hat den Wunsch, dass man ihm zustimmt. Dass die Umsetzung dieses Ziels gar nicht so schwierig ist, wenn man ein paar Regeln der Kommunikation beachtet, vermittelt dieser Ratgeber auf sehr einprägsame Weise. Egal ob jemand eine Rede vor großem Publikum hält, seine Mitarbeiter informiert, wichtige Verhandlungen führt, mit Schülern oder seinem Partner spricht – die hier vorgestellten Ratschläge, die auf Erfahrungen aus der Praxis beruhen, sind in vielen Situationen anwendbar. Lustige Zeichnungen lockern den gut gegliederten Text auf und unterstreichen die oftmals launigen Formulierungen des Buches. getAbstract meint, dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden sein, der seine Redefähigkeiten verbessern will.

Über den Autor

Prof. Dr. Harald Scheerer studierte Betriebswirtschaft und besuchte eine Schauspielschule. Er arbeitete als Dolmetscher, Schauspieler, Regisseur, Rundfunkredakteur und Marketingleiter. An der Hochschule Pforzheim erhielt er einen Lehrauftrag für Werbepsychologie sowie einen Lehrstuhl für Absatzwirtschaft. Der emeritierte Professor veranstaltete Firmenseminare, veröffentlichte Bücher und DVDs und wurde als Moderator eines Fernsehquiz bekannt. Er ist auch Autor des Buches Mit Worten führen.

 

Zusammenfassung

Sprechen Sie partnerfreundlich

Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn Sie Ihre Sätze so formulieren, dass sich Ihr Gegenüber respektiert fühlt, wird es Ihnen zuhören. Genau das ist der Sinn und Zweck jedes Gesprächs, denn nur wenn der andere Ihnen zuhört, haben Sie eine Chance, dass er den Inhalt versteht und Ihnen zustimmt. Jede Rede, jede Präsentation und jeder Vortrag haben das Ziel, die Zuhörer zu beeinflussen, und das klappt wunderbar, wenn Sie partnerfreundlich kommunizieren. Voraussetzung ist, dass Sie jedem Gegenüber das Recht auf eine eigene Meinung zugestehen. Sie brauchen diese Meinung noch nicht einmal zu akzeptieren, Sie müssen sie aber respektieren, das ist der Unterschied.

Ich-Botschaften statt Du-Aussagen

Wenn Sie Kritik äußern, ist es eine elegante Lösung, sie in Ich-Botschaften („Ich ärgere mich über dein Benehmen.“) zu verpacken, anstatt dem anderen mit Du-Aussagen („Du bist faul und frech.“) den Krieg zu erklären. Ich-Botschaften offenbaren Ihre momentane Gefühlslage, und die weckt das schlechte Gewissen Ihres Gesprächspartners, weil er glaubt, an Ihrem emotionalen Tauchgang schuld zu sein. Auf einen verbalen Angriff wie z. B. „Ihre...


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