Zusammenfassung von Respekt

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Respekt Buchzusammenfassung
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Bewertung

6 Gesamtbewertung

5 Umsetzbarkeit

6 Innovationsgrad

7 Stil


Rezension

Wieder ein typisches Beispiel dafür, wie Wissenschaftler über Selbstmanagement in Unternehmen sprechen. Der Leser wird von der Theorie erschlagen, und man hat das Gefühl, dass viele Punkte zwar schlau klingen, aber doch irgendwie nichtssagend sind und im Alltag schnell verpuffen. Das Buch steckt zwar voller interessanter Gedanken, doch als Leser hat man es nicht leicht bei dem Versuch, sich die praktische Umsetzung dieser Gedanken vorzustellen – nicht zuletzt übrigens, weil zahlreiche Praxisbeispiele aus anderen Werken zitiert werden. So zieht sich durch das gesamte Werk ein entscheidender Widerspruch: Die Autoren wollen eine Kultur ohne Manipulation etablieren und propagieren mit ihren Strategemen doch genau diese. Schade, da wäre mehr drin gewesen. So finden interessierte Leser immerhin die gute Gelegenheit, Wirtschaft aus einer anderen Perspektive zu betrachten und das eigene Verhalten zu hinterfragen. getAbstract empfiehlt dieses Buch Unternehmern, Managern und Führungskräften als Denkanstoß zu den Themen Führung und Selbstmanagement.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • warum verbreitete Annahmen der Ökonomie über menschliches Verhalten nicht der Realität entsprechen, 
  • warum eine Kultur des Respekts für mehr Erfolg sorgt und
  • wie sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit durch 36 Strategeme etablieren lässt.
 

Über die Autoren

Helmut Ebert leitet als Geschäftsführer das von ihm gegründete Bochumer Beratungsunternehmen Kommunikationsstrategie und Coaching GmbH. Zudem lehrt er als Professor für Unternehmenskommunikation an Hochschulen im In- und Ausland. Sven Pastoors arbeitet als Dozent für Sustainable Innovation an der Fontys International Business School im niederländischen Venlo. Darüber hinaus ist Pastoors Gründer des Netzwerks für Kommunikation und Innovation in Neuss-Holzheim.

 

Zusammenfassung

Respekt statt Kampf

Die Macht des Stärkeren ist das vorherrschende Prinzip, wenn es um die Zusammenarbeit in Unternehmen geht. Doch der Kampf mit den Ellbogen und die damit verbundene Misstrauenskultur ist nicht der einzige gangbare Weg, die eigenen Interessen erfolgreich zu verfolgen. Die eigenen Ziele lassen sich auch auf eine faire und respektvolle Art und Weise anstreben. Dies allerdings erfordert von jedem Einzelnen ein Umdenken. Eine Arbeitskultur des Vertrauens kann nur entstehen, wenn jeder Vorgesetzte und jeder Mitarbeiter bereit ist, sich selbst sowie die eigenen Verhaltensweisen zu reflektieren und zu ändern. Vertrauen meint dabei vor allem den Verzicht auf manipulatives Verhalten mit dem Ziel, sich zu profilieren und persönliche Vorteile zu verschaffen. Vielmehr geht es darum, ein Klima zu etablieren, das durch Miteinander und Konsens geprägt ist. Entgegen der noch weit verbreiteten Meinung speziell in den Chefetagen zahlt sich eine solche von Respekt getragene Zusammenarbeit langfristig positiv in den Geschäftszahlen aus.


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    Anna Waldmann vor 7 Monaten
    Viele Wege führen zum Respektvollen miteinander. Ein guter Ansatz. An alle die das Lesen. Mehr sich mit dem Thema beschäftigen. Nicht einfach aber wertvoll wie jeder Mitarbeiter und Projektpartner.
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    Anonymous vor 9 Monaten
    Das was der neuen Generation fehlt - Respekt