Zusammenfassung von Sag’s wie Obama

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Sag’s wie Obama Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Barack Obama ist längst nicht nur der 44. Präsident der USA und der erste Afroamerikaner in diesem Amt. Er ist in Rekordzeit zum glaubwürdigen Hoffnungsträger geworden, wenn es darum geht, einen Weg aus der Wirtschaftskrise und in ein ökologisches Jahrhundert zu finden. Diesen Aufstieg zur globalen Lichtgestalt verdankt Obama in erster Linie seinen herausragenden Fähigkeiten als Redner, glaubt Autorin Shel Leanne. In ihrem Buch versucht sie, das rhetorische Phänomen Obama zu analysieren – und es für andere nutzbar zu machen. Dabei fördert sie eine Vielzahl klassischer rhetorischer Mittel zu Tage, die der amerikanische Präsident virtuos und zielsicher anwendet. Mindestens ein Drittel des Buchs besteht aus Redeauszügen Obamas, darunter auch aus seiner „Berliner Rede“. getAbstract empfiehlt es allen, die öfter vor Publikum reden müssen. Es muss ja nicht gleich um die Rettung der Welt gehen.

Über die Autorin

Shel Leanne ist Gründerin und Geschäftsführerin einer Personalentwicklungsfirma für Führungskräfte. Sie war Dozentin für Social Entrepreneurship und Organizational Design an der Harvard University und arbeitete für McKinsey und Morgan Stanley in New York und London.

 

Zusammenfassung

Die Rede, mit der alles anfing

Am 27. Juli 2004 hielt Barack Obama auf dem Nominierungsparteitag der Demokratischen Partei eine Rede, die nach Ansicht vieler Kommentatoren eine der mitreißendsten unserer Zeit ist. Die gesamte Bandbreite von Obamas rhetorischen Fähigkeiten kommt darin zum Ausdruck. Auf bemerkenswerte Weise schafft er es, sein natürliches Kapital – einen wohltönenden, in der Tonlage sehr flexibler Bariton – einzusetzen und seine Gestik so zu steuern, dass sie auf den Punkt genau die Wirkung seiner Aussagen unterstützt.

Ebenso erfolgreich ist Obama, wenn es darum geht, immer wieder Schnittmengen zu schaffen zwischen seiner persönlichen und der kollektiven Erfahrung. Um diese Nähe zu seinen Zuhörern mit Leben zu füllen, schildert er konkrete, oft rührende Schicksale und nimmt jede Möglichkeit wahr, die Bedeutung des Gemeinsamen gegenüber dem Trennenden, Spaltenden zu betonen. So sagte Obama in seiner Parteitagsrede: „Es gibt nicht ein liberales Amerika und ein konservatives Amerika – es gibt die Vereinigten Staaten von Amerika.“

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