Zusammenfassung von Schlau statt perfekt

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Schlau statt perfekt Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Hintergrund
  • Unterhaltsam

Rezension

Perfektionsstreben kann zur Qual werden: Die Anforderungen, die man an sich selbst stellt, wachsen stetig, aber der Tag hat immer noch nicht mehr als 24 Stunden. Wer alles perfekt machen will, manövriert sich selbst in eine Falle. Die Folge sind Stressreaktionen des Körpers, die bis hin zum Burn-out führen können. Wie kann man der Perfektionismusfalle entkommen? Stefan Fourier hat dazu einige Tipps parat. Er gibt Denkanstöße und vermittelt Hintergrundinformationen darüber, wie soziale Systeme funktionieren und wie man sie zu seinem Vorteil nutzen kann. Praxisnah und kurzweilig erklärt er dem Leser, wie dieser es sich einfacher machen kann und damit auch noch mehr erreicht. Checklisten, Kapitelzusammenfassungen und ein „Fitnessprogramm fürs Chaos“ machen das Buch zu einem guten Heilmittel für jeden, der an Perfektionismus leidet. Bahnbrechend Neues darf man von dem Ratgeber allerdings nicht erwarten. getAbstract empfiehlt ihn denjenigen, die alles richtig machen wollen und trotzdem nicht vorwärtskommen.

Über den Autor

Stefan Fourier ist Unternehmensberater, Mentor und mehrfacher Buchautor. Sein Kernthema ist der Umgang mit Komplexität.

 

Zusammenfassung

Die fatalen Folgen von Perfektionismus

Die Flut an Informationen, die wir zu bewältigen haben, wächst ständig; oft wissen wir gar nicht, wo wir anfangen sollen. Egal wie sehr wir uns ins Zeug legen, nie werden wir fertig. Das ist frustrierend. Besonders stark leiden diejenigen darunter, die es nicht nur gut, sondern perfekt machen wollen. Ständig fragen sie sich, wie sie das steigende Arbeitspensum noch bewältigen können. Wer aber wachsender Komplexität mit Perfektionsstreben begegnet, leidet zunehmend unter Schlafstörungen, Schweißausbrüchen, zu hohem Blutdruck oder er fühlt sich einfach immer gestresst. Am Ende schlittert er vielleicht gar in ein Burn-out.

Sie können dem entgehen, wenn Sie Ihr privates und berufliches Umfeld als soziales System verstehen und die Rahmenbedingungen so gestalten, dass es Ihnen leichterfällt, die erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dann reichen oftmals schon 80 Prozent Ressourceneinsatz für 100 Prozent Leistung.

Maximale Leistung mit 80 Prozent Einsatz

Klingt das für Sie wie ein billiger Werbeslogan? Sie würden staunen, was möglich ist, wenn Unternehmensleitung und Belegschaft endlich mal an einem Strang ziehen ...


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