Zusammenfassung von Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch

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Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch Buchzusammenfassung
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Bewertung

5

Qualitäten

  • Inspirierend

Rezension

Nicht die Anerkennung von außen, sondern die innere Hingabe an das, was man tut, ist gemäß Dieter Lange der Weg zur wahren Erfüllung. Warum wir uns bei der Suche nach unserem Glück oft selbst im Weg stehen, beschreibt der Coach angenehm frei von esoterischem Gefasel und stets anhand anschaulicher Beispiele. Einerseits rät Lange, das eigene Kontrollbedürfnis zu hinterfragen und stärker das anzunehmen, was kommt. Andererseits bedient er gerade dieses Kontrollbedürfnis, indem seine Thesen immer wieder darauf hinauslaufen, dass alles eine Frage der persönlichen Einstellung sei. Dass beide Seiten dieser Lange’schen Medaille keineswegs neu sind, macht sie natürlich noch nicht falsch. Wie man allerdings den Weg zur inneren Gelassenheit finden soll, bleibt, von wenigen Standardtipps abgesehen, nebulös. Vermutlich werden die meisten nach der Lektüre zur gleichen Erkenntnis kommen wie Lange: Eine längere Auszeit, vielleicht eine Weltreise, öffnet verlässlich neue Horizonte und schärft den Blick für die eigenen Bedürfnisse. getAbstract empfiehlt darum dieses Buch allen, denen noch der Schwung fehlt, in fremde Welten (und sei es das eigene Innenleben) aufzubrechen.

Über den Autor

Dieter Lange hatte leitende Positionen in großen Konzernen inne, bevor er eine zweijährige Weltreise machte. Seither arbeitet er als Trainer und Coach und gibt sein Wissen, gepaart mit fernöstlichen Weisheiten, an andere weiter.

 

Zusammenfassung

Die Frage nach dem Sinn

Je schneller sich das Hamsterrad dreht, je steiler es auf der Karriereleiter nach oben geht, desto bohrender hören viele die kleine, leise Stimme fragen: „Und wozu das Ganze?“ Diese Suche nach dem Sinn ist nichts anderes als die Suche nach unserem innersten Wesenskern, nach unserem Selbst. Dabei ist zwischen Ego und Selbst zu unterscheiden: Das Ego, unsere äußere Identität, ist all das, was wir durch Erziehung, Kultur und Erfahrung gelernt haben. Das Selbst dagegen liegt unter diesen äußeren Ego-Schichten. Es ist unser innerster Wesenskern, der von Geburt an vorhanden und von äußeren Einflüssen unabhängig ist.

Bei der Suche nach dem Selbst ist uns ausgerechnet unser wichtigstes Erkenntnisinstrument, der Verstand, keine wirkliche Hilfe. Mit seinen vorgefassten Meinungen, Erfahrungen und all dem angehäuften Wissen kann er keine Selbsterkenntnis liefern. Unser Bewusstsein ist kaum mehr als die Spitze eines gigantischen Eisbergs unbewusst verarbeiteter Informationen.

Unser Gehirn arbeitet überwiegend auf Autopilot: Es filtert aus den Millionen von Sinneseindrücken, die pro Minute auf uns einströmen, die 40−60 Eindrücke heraus, die überhaupt...


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