Zusammenfassung von Smart Data

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Smart Data Buchzusammenfassung
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Bewertung

9 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

9 Innovationsgrad

10 Stil


Rezension

Sie haben bereits den Bestseller Data Unser veröffentlicht, nun nehmen sich die Berater Björn Bloching und Lars Luck gemeinsam mit ihrem Koautor Thomas Ramge erneut des Themas an – indem sie vor den Gefahren von Big Data warnen. Sie empfehlen einen alternativen Ansatz namens Smart Data, bei dem das Volumen der Daten keine Rolle mehr spielt. Zwar recyceln die Autoren einige Ideen aus Data Unser, doch liegt der Fokus diesmal nicht so stark auf dem Marketing, sondern auf unternehmensinternen Prozessen. Die Berater erläutern ihre Ideen für das Management von Datenprojekten anhand vieler Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Entwicklung datenbasierter Strategien. Unverkennbar ist die Mitarbeit eines erfahrenen Journalisten: Die treffenden Vergleiche und unterhaltenden Formulierungen machen das Buch zum Lesevergnügen. getAbstract empfiehlt es daher allen Marketingverantwortlichen, IT-Leitern und Managementstrategen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • warum Smart Data besser ist als Big Data,
  • wie Sie eine Smart-Data-Strategie für Ihr Unternehmen entwickeln und
  • welche Erfolgsfaktoren dabei eine Rolle spielen.
 

Über die Autoren

Björn Bloching ist Partner bei Roland Berger. Der promovierte Volkswirt leitet dort das internationale Beratungsgeschäft für Marketing und Vertrieb. Lars Luck leitet den Bereich Portfolio-Strategie bei der Metro-Gruppe und war zuvor Partner bei Roland Berger. Thomas Ramge schreibt als Journalist für Brand eins und The Economist. Gemeinsam verfasste das Trio bereits Data Unser.

 

Zusammenfassung

Von Big Data zu Smart Data

Big Data scheint die Lösung aller Probleme in sich zu tragen: Hat man erst einmal eine Unmenge an Daten gesammelt, lässt man einen von Genies programmierten Algorithmus darauf los, und schon spuckt der Computer das neue Geschäftsmodell, die neue disruptive Innovation aus. Wenn es aber so nicht läuft, wenn der Big Bang ausbleibt, ist die Ernüchterung groß. Ganz auf die Nutzung von Daten zu verzichten, ist jedoch keine Alternative. Unternehmen brauchen vielmehr Smart Data, die richtigen Daten. Weil es nicht auf das Volumen der Daten ankommt, ist Big Data, sprich die massenhafte Datenanalytik im Unternehmen, keine gute Wahl. Ziel ist es nämlich nicht, das Unternehmen umzukrempeln und zum nächsten Google zu werden. Ziel ist es vielmehr, branchenintern das Unternehmen mit den größten digitalen Fähigkeiten zu werden und das eigene Geschäftsmodell sowie die eigenen Prozesse und Produkte dank intelligenter Datennutzung schrittweise zu verbessern. Dafür werden Kundendaten verwertet, jedoch ohne die Organisation technisch, personell und finanziell zu überlasten.

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    Alexander Meili vor 4 Jahren
    Sehr empfehlenswert!