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Smart Factory

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Smart Factory

Einsatzfaktoren – Technologie – Produkte

Kohlhammer,

15 Minuten Lesezeit
8 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Die Produktion der Zukunft ist smart. Ihr gelingt es sogar, die sagenumwobene Losgröße eins rentabel zu produzieren.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umfassend
  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele

Rezension

Die Smart Factory ist im Bereich Produktion derzeit ein heißes Thema. Als zentrales Element der Industrie 4.0 verfolgt sie die Vision einer rentablen Herstellung der Losgröße eins, also: Einzelfertigung zum Preis der Massenfertigung. Bis dahin gilt es aber noch einige Herausforderungen zu meistern. Dieser Sammelband enthält zehn Beiträge, die die smarte Fabrik aus den Blickwinkeln Digitalisierung, Einsatzfaktoren, Technologie, Prozesse und Logistik beleuchten. Wer einen abwechslungsreichen, gründlichen und umfassenden Einstieg in das Thema sucht, ist mit diesem Buch gut bedient.

Zusammenfassung

In der Smart Factory steuern Werkstücke sich eigenständig.

Die umfassend digitalisierte und automatisierte Smart Factory gehört zu den Kernelementen der Industrie 4.0. Werkstücke steuern sich dabei mithilfe von Chips und Netzwerken selbst durch die Fertigung und sorgen eigenständig für Materialnachschub. Das bringt große Flexibilität und Kundenorientierung mit sich. Selbst die Losgröße eins – also Einzelfertigung – kann zu moderaten Kosten produziert werden. Eine Voraussetzung dafür ist, dass Planungs- und Steuerungssysteme für Produktion und Logistik weiterentwickelt werden.

Die Umsetzung von Industrie 4.0 ist in Deutschland allerdings ins Stocken geraten. Unternehmen müssen sich intensiver mit den Themen Digitalisierung, Einsatzfaktoren, Technologie, Prozesse und Logistik befassen.

Digital Engineering und Lean Digitalization bilden die Basis für die umfassende Digitalisierung des Fertigungsprozesses.

Von Digital Engineering spricht man, wenn Informationstechnologie und Software die gesamte Entwicklung, Fertigung und Nutzung von Produkten prägen. Mit sogenannten digitalen Zwillingen, die reale Objekte virtuell repräsentieren, können...

Über die Autoren

Marion Steven hat den Lehrstuhl für Produktionswirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum inne. Jan Niklas Dörseln ist dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.


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