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So schützen Sie Ihr Unternehmen vor Skandalen

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So schützen Sie Ihr Unternehmen vor Skandalen

Harvard Business Manager,

5 Minuten Lesezeit
3 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Korruption lohnt sich nicht. So sorgen Sie für die Einhaltung der Compliance-Regeln.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Überblick
  • Praktische Beispiele

Rezension

Noch immer gehen Unternehmen nicht ausreichend scharf gegen Korruption vor. Oder sie billigen sie sogar, weil sie ihnen unvermeidlich oder nützlich erscheint. Studien zeigen hingegen, dass sie sich langfristig nicht lohnt. Skandale können Unternehmen ruinieren. Selbst wenn kriminelle Machenschaften für eine gewisse Zeit nicht auffliegen, schmälern sie die Profitabilität. Ehrlich währt am längsten, meinen die Autoren dieses HBM-Artikels und zeigen, wie Unternehmen schädliches Verhalten wirksam unterbinden können.

Zusammenfassung

Korruption lohnt sich nicht, denn sie beeinträchtigt die Performance eines Unternehmens.

Korruption lohnt sich nicht – im Gegenteil. Studien zeigen, dass korrupte Unternehmen weniger profitabel sind als saubere, weil hohe Schmiergelder die Gewinne der entsprechenden Geschäfte teilweise aufzehren. Wenn Wirtschaftskriminalität dann auffliegt, kann sie richtig teuer werden. Ein Skandal kostete Wells Fargo 20 Milliarden Dollar an Börsenwert und über 750 Millionen Dollar an Strafzahlungen. Siemens wurden 1,6 Milliarden Dollar an Strafen aufgebrummt, Volkswagen sogar etwa 20 Milliarden Dollar. Hinzu kommen Image- und Kundenverluste...

Über die Autoren

Paul Healy und George Serafeim lehren Business Administration an der Harvard Business School. Serafeim ist zudem Chairman des griechischen National Corporate Governance Council.


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