Zusammenfassung von Center-Organisation

Gestaltungskonzepte, Strukturentwicklung und Anwendungsbeispiele

Schäffer-Poeschel, Mehr

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Center-Organisation Buchzusammenfassung
Eine Adresse für alles: Center-Modelle bündeln wichtige Aufgaben bereichsübergreifend und sorgen für Kosten- und Know-how-Vorteile.

Bewertung

5 Gesamtbewertung

6 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

3 Stil

Rezension

Die althergebrachte Zentralabteilung ist tot - es lebe das Center. Dabei handelt es sich um eine schlanke und flexible Abteilung des Unternehmens, die bereichsübergreifende Spezialaufgaben erfüllt und entweder planend, leitend oder unterstützend in die Leistungserstellung eingreift. Die Herausgeber versammeln in ihrem Buch mehrere Fachbeiträge zu dem offensichtlich noch nicht besonders gut dokumentierten Thema. Ausführliche Fallbeispiele namhafter Unternehmen füllen die meisten Seiten. Erkennbar wendet sich das Buch nur an Fachleute: Eine verständliche, allgemeine Einführung oder ein Glossar mit Fachbegriffen sucht man vergeblich. Der Stil vieler Beiträge - komplizierte Schachtelsätze, Redundanzen, englische Bubble-Words - ist nicht wirklich leserfreundlich. Schade, zumal das Thema für alle interessant ist, die sich mit Strategie und Organisationsentwicklung befassen. getAbstract.com empfiehlt das Buch Managern größerer Unternehmen, bei denen der Umbau ihrer Zentralbereiche auf der Agenda steht.

Das lernen Sie

  • das Center-Konzept
  • einige Gestaltungsmerkmale von Centern
  • Möglichkeiten, wie Center zur Konzernentwicklung beitragen können
 

Zusammenfassung

Center-Organisation und klassische Zentralabteilung
Verschlankung war das Credo der Organisationsentwicklung in den 90er Jahren: Zentralabteilungen wurden immer weiter reduziert und dafür immer mehr Kompetenzen an operative Spezialabteilungen verlagert. Der Hintergrund: Man wollte "näher...
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Über die Autoren

Prof. Dr. Axel v. Werder besetzt seit 1993 den Lehrstuhl für Organisation und Unternehmensführung an der TU Berlin. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Organization Science und Leiter des Arbeitskreises Organisation der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Harald Stöber trat nach einer wissenschaftlichen Tätigkeit an der RWTH Aachen 1982 in die Mannesmann AG ein. Im Mai 1997 erfolgte die Berufung in den Vorstand der Arcor AG & Co. KG, deren Vorsitz er zum 1. Juli 1997 übernahm.


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Enthalten im Wissenspaket

  • Wissenspaket
    Dezentralisierung
    Keiner ist so gut wie alle zusammen. Was wir von Wikipedia und Co. lernen können.
  • Wissenspaket
    Shared Service Center
    Muss es in einem Konzern mehrere Personal-, Finanz- und IT-Abteilungen geben, die unnötig Kosten verschlingen? Muss es nicht. Die Alternative: Shared Service Center.

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