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Die Kunst, die Konkurrenz zum Wahnsinn zu treiben

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Die Kunst, die Konkurrenz zum Wahnsinn zu treiben

Signum,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Was heißt schon Fairness im Wettbewerb? Kunden glücklich zu machen, die PR der Konkurrenz zu nutzen, ihre Geheimnisse aufzudecken (und mit den eigenen hinter dem Busch zu halten) – oder alles zusammen?

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Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam

Rezension

Guy Kawasaki zeigt Ihnen, wie Sie mit strategischer Planung und etwas Spieltrieb Ihrer Konkurrenz die Kunden, die Glaubwürdigkeit und die Gewinne abjagen – und dabei noch jede Menge Spaß haben. Der Autor verbindet in seinem Buch die Erkenntnisse östlicher Philosophien mit praktischer Managementberatung. Damit erklärt er, wie Sie den Markt zugunsten Ihrer Firma bewusst stören können. Das erheiternde Buch ist randvoll mit nützlichen Übungen, Beispielen, Interviews, und es bietet sogar einen Comic über einen Ritter und einen Drachen. getAbstract empfiehlt das Buch Führungskräften größerer und kleinerer Firmen, die auf ihrem Markt etwas Wirbel machen wollen. Es eignet sich auch für karrierebewusste Manager, die aufsteigen und ihr Unternehmen nach vorn bringen wollen.

Zusammenfassung

Was heißt das eigentlich: „Die Konkurrenz in den Wahnsinn treiben“?

„Die Konkurrenz in den Wahnsinn zu treiben“ bedeutet unter anderem, im gegebenen Markt Wirbel zu machen. Eine solche Störung fegt die Konkurrenz nicht gleich vom Platz, kann Ihnen aber bei richtiger Anwendung neue Chancen eröffnen, während Sie zugleich Ihren Mitbewerbern Vorteile abspenstig machen. Die Konkurrenz „wahnsinnig zu machen“ ist ein bewusster Prozess, mit dem Sie durchaus greifbare Ergebnisse erzielen.

Vier Möglichkeiten, ein tragfähiges Fundament zu legen

Sobald es um Kreativität und Originalität geht, vergessen Menschen häufig alle Regeln – was durchaus in Ordnung ist. Wenn Sie Ihre Konkurrenz in den Wahnsinn treiben wollen, kann ein gesundes Flair für das Unkonventionelle nicht schaden. Vorher sollten Sie sich aber ein tragfähiges Fundament erarbeiten. Und das funktioniert so:

Erstens: Suchen Sie sich einen starken Feind

Feinde können – je nach ihrer Natur – als positive oder negative Triebkräfte wirken. Aber Achtung: Kleine und schwache Feinde saugen Ihnen nur Energie ab, anstatt Sie mit Energie aufzuladen. Diese kleinen Fische werden Sie selbst nie dazu zwingen...

Über den Autor

Guy Kawasaki hat eine führende Position bei Apple inne und ist Kolumnist bei Forbes. Er lebt in Kalifornien.


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