Zusammenfassung von „Ein völlig neues Spiel“

Interview mit John Kotter

Personalmagazin,

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„Ein völlig neues Spiel“ Zusammenfassung
Ein neues, duales Betriebssystem macht starre Unternehmen agil und innovativ.

Bewertung

7 Gesamtbewertung

6 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

John Kotter, ein Vordenker des Change-Managements, geht einen Schritt weiter: Da der Wandel inzwischen zum Dauerzustand geworden ist, muss eben ein besonderer Wandel her, damit etablierte Unternehmen mit ihren verkrusteten Strukturen nicht von agilen, innovativen Start-ups verdrängt werden. Viele suchen darum händeringend nach einem Rezept, um ihr unflexibles System mit Agilität aufzufrischen. In diesem Interview skizziert Kotter die Problematik und stellt sein Konzept eines „dualen Betriebssystems“ vor, bleibt bei den Ausführungen zur Umsetzung aber recht vage. getAbstract empfiehlt dieses Interview allen Unternehmensverantwortlichen und Führungskräften als Denkanstoß.

Das lernen Sie

  • mit welcher Strategie etablierte Unternehmen innovativen Start-ups die Stirn bieten können
 

Zusammenfassung

Viele Start-ups sind agil. Dank ihrer Netzwerkstrukturen können sie flexibel agieren, Innovationen schnell umsetzen und so herkömmliche Unternehmen hinter sich lassen. Die haben hierarchische Strukturen, abgegrenzte Abteilungen und Bereiche und ausgefeilte Planungssysteme. Das macht sie träge. Sie können neue Entwicklungen nicht schnell genug erkennen oder flexibel darauf reagieren. Was können solche Unternehmen tun?

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Über die Autoren

John Kotter ist Harvard-Professor und Strategieberater. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Leading Change und Accelerate. Randolf Jessl ist Verlagsleiter und Herausgeber des Personalmagazins.


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