Zusammenfassung von Frag immer erst: warum

Wie Topfirmen und Führungskräfte zum Erfolg inspirieren

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Frag immer erst: warum Buchzusammenfassung
Wer, wie, was, wieso, weshalb – warum!

Bewertung

5 Gesamtbewertung

6 Umsetzbarkeit

5 Innovationsgrad

5 Stil

Rezension

Die Frage nach dem Warum soll immer am Anfang stehen, so Unternehmensberater Simon Sinek. Seine Aufforderung, stets nach den Beweggründen für das eigene Tun zu fragen und so eine Kraft der Inspiration zu entwickeln, die auf andere wirkt, ist nachvollziehbar und sicher ein Rat, den Einzelne wie Unternehmen beherzigen sollten. Die gewählten Beispiele veranschaulichen das Konzept größtenteils sehr gut. Dass der Autor die Firmenorganisation des US-Konzerns Apple zum Patentrezept des Erfolgs erhebt, ist allerdings wenig originell und im Grunde ziemlich fragwürdig. Auch in formeller Hinsicht gibt es Verbesserungspotenzial: Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, wird die Bleiwüste kaum je durch Tabellen oder Abbildungen unterbrochen, und ständige Wiederholungen trüben das Lesevergnügen. Trotzdem kann getAbstract das Buch allen empfehlen, die gern visionäre und inspirierende Erfolgsgeschichten nach US-Art lesen.

Das lernen Sie

  • warum die Frage nach dem Warum immer am Anfang steht
  • wie Sie mit dieser Frage Mitarbeiter und Kunden inspirieren
 

Zusammenfassung

Manipulation statt Inspiration
Die Aussicht auf Belohnung oder die Androhung von Strafen – mit diesen Mitteln lassen sich Menschen leicht zum Handeln bewegen, auch im beruflichen Alltag. Sinnvoll und erfüllend ist dies jedoch für den Einzelnen nicht. Rund 80 Prozent der amerikanischen ...
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Über den Autor

Simon Sinek gründete 2002 sein Unternehmen Sinek Partners und berät seitdem international tätige Unternehmen und Institutionen wie die UN, Microsoft und American Express. Zudem lehrt er an der Columbia University strategische Kommunikation und schreibt für verschiedene US-Medien wie die Washington Post und das Wall Street Journal.


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    Robert Pietsch vor 1 Jahr
    Bleibt auf der Behauptungsebene stehen und ist sehr generisch.

    Statt zu erklären, warum die "Warum Frage" gut ist und wie das funktioniert, wird immer wieder Behauptet erfolgreiche Führer machen das. Also quasi das Gegenteil der Methode.

    Schade!

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