Zusammenfassung von Subjektorientiertes Prozessmanagement

Mitarbeiter einbinden, Motivation und Prozessakzeptanz steigern

Hanser, Mehr

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Subjektorientiertes Prozessmanagement Buchzusammenfassung
Prozesse – ein leidiges Stiefkind des Managements? Jetzt nicht mehr.

Bewertung

6 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

4 Stil

Rezension

Wenn Wirtschaftsinformatiker ein Buch über Geschäftsprozessmanagement schreiben, ist die Gefahr groß, dass es für Fachfremde unverständlich bleibt. Dieser Falle konnte das Autorenteam weitgehend entkommen, wohl auch, weil es sich selbst solch fachfernen Gebieten wie der Linguistik und der Entwicklungspsychologie genähert hat. Zwar braucht der Leser etwas Zeit, um sich mit der Fülle der eingeführten Begrifflichkeiten vertraut zu machen – dabei hilft zum Glück das Glossar im Anhang. Danach aber erschließen sich die Versprechungen des subjektorientierten Prozessmanagements aufs Schönste. Der Ansatz kann dabei helfen, Prozesse anwendungsfreundlicher zu gestalten und zu dokumentieren. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die sich in Organisationen jedweder Art mit Prozessmanagement auseinandersetzen.

Das lernen Sie

  • was es mit dem Wort „Subjekt“ im subjektorientierten Prozessmanagement auf sich hat
  • welche Vorteile diese Methode Ihnen bietet
  • wie Sie sie anwenden können
 

Zusammenfassung

Herkömmliche Methoden haben Akzeptanzschwächen
Im Allgemeinen soll das Management von Geschäftsprozessen (Business Process Management: BPM) die Unternehmensziele und -strategien stützen. Es geht darum, flexibel und anpassungsfähig bleiben. BPM setzt voraus, dass die Abläufe im Unternehmen...
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Über die Autoren

Albert Fleischmann ist Aufsichtsratsvorsitzender der Metasonic AG. Werner Schmidt und Christian Stary sind Professoren für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (FH) Ingolstadt bzw. an der Universität Linz. Stefan Obermeyer arbeitet bei dem zentralen IT-Dienstleister eines Bayrischen Staatsministeriums. Egon Börger ist Professor für Informatik an der Universität Pisa.


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    Herbert Kindermann vor 5 Jahren
    Subjektorientiertes BPM ist ein neuer Ansatz mit hoher Relevanz für Organisationen die sehr dynamisch sind und die mirt immer mehr unerwarteten Veränderungen zurechtkommen müssen. Das Buch ist übersichtlich und zeigt auf wie man mit S-BPM schnell zu erstaunlichen Ergebnissen kommen kann die nicht von der IT getrieben werden sondern von der Fachabteilung.
    Lesen und sofort starten!

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