Zusammenfassung von Telefoninterviews in der Personalrekrutierung

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Telefoninterviews in der Personalrekrutierung Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Einstellungsverfahren können zu einer langwierigen und mühsamen Angelegenheit werden, insbesondere wenn sich viele Bewerber für eine Stelle interessieren. Da kann es sich lohnen, zum Hörer zu greifen und eine Vorauswahl zu treffen. Ein Telefoninterview lässt sich allerdings nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Wer nicht richtig darauf vorbereitet ist, tut sich keinen Gefallen. Wie man genau vorzugehen hat, zeigt Claudia Uhrheimer in ihrem Ratgeber. Von der Implementierung im Unternehmen über die richtigen Gesprächstechniken bis zur Nachbereitung ist alles aufgelistet, was ein Telefoninterview letztlich zu einem effizienten Instrument der Personalauswahl macht. Hilfreich sind die aus der Praxis übernommenen Interviewleitfäden am Schluss des Buches, die sich ganz leicht auf persönliche Bedürfnisse zuschneiden lassen. Einziger Minuspunkt ist die mitunter ein wenig gestelzte Schreibe. getAbstract empfiehlt diesen handlichen Praxisleitfaden allen, die ihre Personalbeschaffung straffer organisieren möchten, um den Wunschkandidaten treffsicher und mit wenig Zeitaufwand zu finden.

Über die Autorin

Claudia Uhrheimer ist Dipl.-Betriebswirtin und war für nationale und internationale Unternehmen in der Organisations- und Personalentwicklung tätig. 2001 gründete sie die Unternehmensberatung Potenzial, seit 2002 unterrichtet sie an der Fachhochschule Wiesbaden als Dozentin für den Bereich Personalmanagement.

 

Zusammenfassung

Sparen Sie Zeit und Geld

Wenn sich auf eine Stellenausschreibung viele Interessenten melden, dürfen Sie sich zwar freuen. Doch stapelweise Bewerbungsmappen zu durchforsten, ist mühsam. Haben Sie dann eine Vorauswahl getroffen, nehmen die persönlichen Gespräche mindestens eine Stunde pro Kandidat in Anspruch. Diese sind in der Regel mit einem Blind Date zu vergleichen: Die Bewerbungsmappen verraten Ihnen gerade mal die Basisinformationen über die Kandidaten, die zudem annähernd gleiche Qualifikationen aufweisen. Insgesamt ein mühsamer Prozess, der natürlich Geld kostet. Rund 900 € pro Bewerber dürfen Sie ansetzen. Sie sparen also Zeit und Kosten, wenn Sie zwischen der ersten Sichtung der Mappe und dem persönlichen Gespräch ein Telefoninterview als Auswahlinstrument platzieren.

Während die einen Unternehmen die Spreu vom Weizen trennen müssen, suchen die anderen die Nadel im Heuhaufen. Auch als Personaler einer No-Name-Firma möchten Sie sich einen Topkandidaten angeln, aber dazu müssen Sie ihn von den Vorzügen des Arbeitsplatzes überzeugen. Am Telefon geht das natürlich viel besser als über ein paar Zeilen in einer Anzeige. Hier fungiert das Telefoninterview als...


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