Zusammenfassung von The Innovatorʼs Solution

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The Innovatorʼs Solution Buchzusammenfassung
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Bewertung

9


Rezension

Das Autorenteam Clayton M. Christensen und Michael E. Raynor erklärt in diesem US-Bestseller, warum jedes Unternehmen – zumindest jedes börsennotierte – regelmäßig neue Geschäftsfelder erschließen muss, um das von der Börse geforderte Unternehmenswachstum zu erreichen. Ziel ist die Implementierung von Prozessen, die die im Unternehmen vorhandenen Ideen systematisch nutzen. Das Buch richtet sich vor allem an US-Großunternehmen. getAbstract empfiehlt das Buch Managern größerer Unternehmen, die wissen wollen, wie sie sich gegen die Konkurrenz kleiner, innovativer Firmen behaupten können.

Über die Autoren

Clayton M. Christensen ist Professor an der Harvard Business School in Boston. Er ist auch Autor des Buches The Innovator’s Dilemma. Michael E. Raynor ist Direktor von Deloitte Services und berät Führungskräfte weltweit.

 

Zusammenfassung

Das Diktat des Wachstums

Die Börse verlangt Wachstum von den dort notierten Unternehmen. Das Schlimme daran ist nur, dass nicht das erwartete Wachstum honoriert wird, denn dieses ist bereits in den Aktienkursen abgebildet. Mit steigenden Kursen belohnt wird vielmehr das unerwartete, überraschende Wachstum eines Unternehmens.

Das Unternehmenswachstum ist jedoch keineswegs ein unplanbarer Zufall. Vielmehr läuft der Prozess, in dem aus einer Idee ein neues Produkt wird, nach bestimmten Regeln ab. Leider führt er in vielen Fällen dazu, dass die tatsächlich erfolgversprechenden, innovativen Geschäftsideen, die sogenannten revolutionären Innovationen, ausgefiltert werden.

Evolutionäre und revolutionäre Innovationen

Jedes Unternehmen verbessert kontinuierlich seine Produkte oder Dienstleistungen. Ab einem gewissen Punkt sind die Produkte allerdings derart ausgereift, dass sie die Bedürfnisse des Durchschnittskunden übererfüllen. Dieser Kunde ist nun nicht mehr bereit, für weitere Verbesserungen – die er ja nicht benötigt– mehr Geld zu bezahlen. Diese Kundengruppen sind aus Unternehmenssicht wenig gewinnbringend und damit unattraktiv. Daneben existieren ...


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