Zusammenfassung von The Startup Way

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The Startup Way Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

9 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil


Rezension

Schon in seinem Erstling The Lean Startup beschrieb Eric Ries die Denkweise von Start-ups: sich am Kundenbedürfnis ausrichten, einfache Basisprodukte auf den Markt werfen, diese laufend verbessern und rasch skalieren. Mit dem Nachfolgebuch The Startup Way will Ries Unternehmen vom alten Schlag helfen, sich das Start-up-Denken zu eigen zu machen. Zwar sind seine Beispiele sehr amerikanisch, sehr auf das Silicon Valley zugeschnitten und für Europäer manchmal schwer nachvollziehbar, speziell dann, wenn Ries seinen „Startup Way“ auch auf ganze Staatswesen übertragen möchte. Gewerkschaften? Blockieren doch nur die Innovation! Aber Nachdenken schadet trotzdem nicht: etwa darüber, ob dosierte Projektfinanzierung (wenig am Anfang, umso mehr, je besser es läuft) nicht besser ist als die übliche Finanzierung im Rahmen des jährlichen Budgetprozesses. getAbstract empfiehlt das Buch Konzernlenkern genauso wie Teamleitern, die sich das Beste aus der Start-up-Welt abschauen wollen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • wie Start-up-Gründer denken,
  • wie Sie den Start-up-Geist in Ihr Unternehmen einpflanzen und
  • warum auch Politik und Staat mehr Start-up-Denken brauchen.  
 

Über den Autor

Eric Ries ist Software-Ingenieur und berät im Silicon Valley aufstrebende Start-ups ebenso wie etablierte Konzerne. The Startup Way ist der Nachfolger des Bestsellers Lean Startup.

 

Zusammenfassung

Groß denken, klein anfangen, schnell skalieren

Die Welt dreht sich immer schneller. Etablierten Unternehmen macht das Angst. Was tun sie? Sie sparen sich schlank, setzen noch mehr Meetings an und schreiben noch mehr Reports. Start-ups denken anders. Sie bestehen aus Menschen, die unter extremer Unsicherheit neue Produkte und Dienstleistungen schaffen. Sie fragen sich ständig, was ihre Kunden brauchen könnten. Hat jemand eine Idee, wird sie mit einem schnell gebastelten Prototyp getestet. Funktioniert der, wird er weiterentwickelt oder angepasst. Funktioniert er nicht, wird die Idee fallen gelassen. Jeder arbeitet mit jedem, es gibt keine Bereichszäune. Die internen Servicebereiche (Finance, IT, HR, Recht) unterstützen die Mitarbeiter, Administratives ist sekundär. Die Mitbewerber beobachtet man zwar, die Kunden will man aber ohnehin mit eigenen Ideen begeistern.


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