Zusammenfassung von Trainingsdesign

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Trainingsdesign Buchzusammenfassung
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Bewertung

9 Gesamtbewertung

10 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil


Rezension

Berufliche Weiterbildung ist ein ständig wachsender Markt. Entsprechend groß ist das Angebot verschiedenster Trainingskompetenzen. Doch leider erreichen die allermeisten berufsbezogenen Trainings ihre Ziele nicht; ein praktischer Nutzen bleibt oft genug aus; ein betriebswirtschaftlicher Mehrwert des Trainings ist kaum messbar. Hier setzt das sogenannte Trainingsdesign an. Es beschreibt einen systematischen und methodisch einheitlichen Prozess für die Konzeption, Entwicklung und Evaluierung von Weiterbildungsangeboten. Das Buch bleibt dabei nicht in der Theorie stecken, sondern liefert für jede Phase und jeden Aspekt des Trainings zahlreiche Beispiele, Anekdoten, Planungsvorlagen und Checklisten. Die Perspektivunterschiede zwischen Trainingsdesigner, Trainer und Trainingsteilnehmer sind sehr klar herausgearbeitet und dargestellt. Den methodischen Kern bildet der „Navigator“, eine klar strukturierte Planungsmethode, mit der alle Module einheitlich und konsistent geplant werden können. Das Buch spiegelt die enorme Fachkompetenz der Autorin beeindruckend wider. getAbstract empfiehlt dieses Buch Trainern und Trainingsdesignern, aber auch Auftraggebern von Weiterbildungsangeboten und Trainings.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • wie Sie Trainings systematisch (weiter-)entwickeln.
 

Über die Autorin

Anna Langheiter begann 1998 als Trainerin, wurde später Trainingsmanagerin und schließlich Ausbilderin für Trainingsdesign. Für ihre Arbeit wurde sie 2017 mit dem europäischen Trainingspreis in Gold ausgezeichnet.

 

Zusammenfassung

Grundprinzipien

Trainingsdesign ist ein Prozess, der darauf abzielt, eindrückliche Lernerlebnisse zu erzeugen. Diese sollen den Trainee befähigen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Das Kriterium für die Erfolgsmessung ist die sogenannte Transferwirksamkeit, also der tatsächliche Nutzen im Anwendungskontext. Für das Design erfolgreicher Trainings gibt es zwei Grundprinzipien: „Aus dem Hintergrund trainieren“ bedeutet, dass die Trainees so viel wie möglich selbst lernen und der Trainer so wenig wie möglich referiert. Die Faustformel liegt hier bei einem Drittel Inhaltsvermittlung und zwei Dritteln Übezeit. Große Mengen Inhalt bringen nichts. Der Lehrende sollte sich überdies als Lernermöglicher verstehen. In dieser Rolle können die Lernenden ein Maximum des neu vermittelten Wissens selbstständig erschließen. Das zweite Grundprinzip lautet „Aufs Ergebnis hin denken“ – jede einzelne Aktion im Training muss auf den angestrebten Lernerfolg des Trainees einzahlen. So entsteht ein roter Faden, der sich durch den gesamten Trainingsprozess zieht.

Lernzielarten

Die Festlegung der Lernziele ist von essenzieller Bedeutung für die Gestaltung des Trainings. Auftraggeber...


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