Zusammenfassung von … und heute leg ich los

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… und heute leg ich los Buchzusammenfassung
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Bewertung

9 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

9 Innovationsgrad

10 Stil


Rezension

Anhand eines fiktiven Wochenplans, angereichert mit bunten Geschichten aus der Praxis, vergleichen die Brüder Lohmann ihre eigene Führungsphilosophie mit derjenigen traditionell geführter Unternehmen. Das liest sich wie Butter und überzeugt den Leser, dass sich der Mitarbeiter von heute mit offener, hierarchiearmer Führung wohler fühlt. Er braucht keine Vorschriften, sondern lediglich Leitlinien zur Orientierung. Er ist fähig, eigenständig zu entscheiden, ungeachtet seines Hierarchiestatus. Was er braucht, ist das Vertrauen des Managements und der ungehinderte Zugang zu allen Informationen. Dafür bedankt er sich mit begeistertem Engagement und überdurchschnittlicher Loyalität. Biologe Ulrich Lohmann ergänzt die Ausführungen mit Analogien aus der Biologie. getAbstract empfiehlt dieses inspirierende Buch Geschäftsführern und Managern und engagierten Mitarbeitern.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • nach welchen Führungsprinzipien in der Firma Allsafe Jungfalk gearbeitet wird und
  • wie dieses Führungsverständnis die Mitarbeiter motiviert und zu Mitunternehmern macht.
 

Über die Autoren

Detlef Lohmann führt das Ladungssicherungsunternehmen Allsafe Jungfalk in Baden-Württemberg. Schon sein erstes Buch … und mittags geh ich heim wurde in Managementkreisen viel diskutiert. Sein Bruder, der Biologe Ulrich Lohmann, leitet bei Allsafe das Business Development.

 

Zusammenfassung

Das Ergebnis zählt, nicht die Stunden

Angenommen, Sie brauchen eine Pause: Dürfen Sie die einfach machen? Es soll Firmen geben, in denen Mitarbeiter sogar per Stechuhr auschecken müssen, wenn sie zur Toilette gehen. Keine Rede von Freiheit und Selbstbestimmung. Bei Allsafe, dem Ladungssicherungsunternehmen der Autoren, gibt es keine Stechuhren, nur Vertrauen. Wer Pause machen will, macht Pause. Wie die Mitarbeiter ihre Ergebnisse erreichen, bleibt ihnen überlassen. Sie haben das Recht, zu gestalten. Das heißt nicht, dass sie alleingelassen werden. Wo präzises Arbeiten nötig ist, gibt es präzise Vorgaben. Wo Gestaltungsspielraum möglich ist, wird er gewährt.

Es macht einen Unterschied, ob Sie morgens denken, acht Stunden Arbeit hinter sich bringen zu müssen oder ob Sie sich konkrete To-do-Listen für den Tag machen und am Abend – ob nach sieben oder nach zehn Stunden – erfüllt und zufrieden heimgehen. Lassen Sie alles weg, was keinen Wert für die Firma schafft. Führen Sie ein Arbeitstagebuch: Was fällt Ihnen leicht, was schwer? Überlegen Sie, wie Sie Ihren Tag besser strukturieren. Dehnen Sie Ihren Gestaltungsspielraum aus. Bleiben Sie aber unterhalb des Radars, bis ...


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    Thomas Braun vor 9 Monaten
    Ganz und gar nicht, das lässt sich ziemlich leicht installieren mit grossem Erfolg https://aph.sokrates.community
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    Urs Fellmann vor 2 Jahren
    Leider wohl eine grosse Ausnahme bei heutigen Unternehmen ...