Zusammenfassung von Homo Deus

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Homo Deus Buchzusammenfassung
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Bewertung

10 Gesamtbewertung

10 Wichtigkeit

9 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der heute geborene Kinder sich auf ihren 150. Geburtstag freuen dürfen, Mikrochips im Gehirn Glücksgefühle erzeugen und Facebook Sie besser kennt als Ihr Ehepartner. Und dann stellen Sie sich vor, dass Massen von überflüssig gewordenen Menschen ihr Leben in virtuellen Realitäten verdaddeln, demokratische Institutionen abgeschafft sind und eine rundum optimierte Elite weltweit die Fäden zieht. Klingt dystopisch? Willkommen in der Gegenwart und dem, was in logischer Konsequenz darauf folgen könnte! Yuval Noah Harari nimmt die Leser mit auf einen atemberaubenden Ritt durch diverse wissenschaftliche Disziplinen und wagt den Blick in eine nicht allzu ferne Zukunft. Doch Harari will nicht prophezeien, sondern provozieren. Er tut das auf lebendige, unterhaltsame und brillante Art. getAbstract legt dieses fesselnde Buch allen ans Herz, die wissen wollen, wohin sich unsere Spezies entwickeln könnte.

Das lernen Sie

  • wie der Mensch sich zum Gott aufschwang und
  • warum Algorithmen ihn bald vom Thron stoßen könnten.
 

Über den Autor

Yuval Noah Harari lehrt Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem. Er ist auch Autor des Welterfolgs Eine kurze Geschichte der Menschheit.

 

Zusammenfassung

Next step: Homo deus
Erstmals in der Geschichte muss sich ein Großteil der Menschen nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, wie sie Hunger, Krankheit und Krieg überleben sollen. Weit mehr Menschen sterben an Fettleibigkeit, Krebs und Herzleiden als an Unterernährung und Infektionskrankheiten...

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    Christoph Quarch vor 2 Tagen
    Dies ist ein schreckliches Buch, das mit erschütternder Naivität für verbürgte Wahrheiten hält, was historisch Kontingente Deutungsmuster und Auslegungen des Menschen und des Lebens sind. Ein eindrücklicher Beweis dafür, wie Recht Heidegger hatte, als er sagte: "Die Wissenschaft denkt nicht". Harari ist ein brillanter Schreiber - aber er denkt nicht. Deshalb sollte man das Buch mit großer Vorsicht lesen und sich eine gesunde Distanz dazu bewahren.
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    Jürgen Schulz vor 5 Monaten
    Ein, von Yuval Noah Harari interpretiertes Szenario - durchaus lesenswert.
    Die von einigen Rezensenten vermissten "Belege" fehlen mir überhaupt nicht.
    "Belege" sind ja per se retrospektiv zu sehen und passen schon alleine deshalb nicht zu "Eine Geschichte von Morgen"
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    Philipp Güntzel vor 5 Monaten
    ron sommerfeld, lass das mit dem Beurteilen...
    das Buch regt definitiv zum Nachdenken an
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      Ron Sommerfeld vor 5 Monaten
      Das will ich auch nicht bestreiten und ich möchte Ihnen auch nicht Ihre Meinung nehmen.. aber eben, wie es beschrieben wurde und leider generell zu Übertreibungen ohne Belege neigt, stößt mir etwas sauer auf.
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      Thomas Fahrni vor 5 Monaten
      Ich kann Ron Sommerfelds Einwände durchaus nachvollziehen. Das Buch gehört in den Bereich populärwissenschaftliches Sachbuch und stellt nicht ein wissenschaftliche Werk dar. Insofern finde ich es unterhaltsam, anregend, wenn auch etwas weitschweifig geschrieben - und ja, definitiv ohne handfeste Belege.
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    Ron Sommerfeld vor 5 Monaten
    Weit hergeholter Schwachsinn. Begriffe werden vollkommen willkürlich durcheinander geworfen, der Aufbau ist nicht logisch und es wird mit Verallgemeinerungen um sich geworfen.
    Ich kann nicht beurteilen, ob es nur die Zusammenfassung oder das Buch selbst ist.

    Schade, habe mir mehr erhofft.
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      Jan Meyer-Veden vor 5 Monaten
      Lieber Herr Sommerfeld, wenn Sie uns ein paar Beispiele für begriffliche Willkür oder unzulässige Verallgemeinerungen nennen könnten, gehen wir dem gerne auf den Grund.
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    Igor Seredenko vor 7 Monaten
    Sehr empfehlenswert zu lesen!
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    Mario R. Schroeder vor 9 Monaten
    Sehr spannendes Buch
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    Matthias Heßling vor 10 Monaten
    Mit viel Phantasie ausgedachte Science Fiktion Scenarien. Wenig wahrscheinlich kaum weiterer Gedanken wert.
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    kurt gilgen vor 10 Monaten
    gut lesbar, übersichtlich, wesentlich.

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