Zusammenfassung von Hyper Vision

Die Geschichte von Magic Leap, dem geheimnisvollsten Start-up der Welt

Wired,

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Hyper Vision Zusammenfassung
Dieses Start-up macht virtuelle Realität real.

Bewertung

8 Gesamtbewertung

9 Wichtigkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Virtuelle Realität hat eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. Optische und bewegungstechnische Tricks nutzen Eigenheiten der menschlichen Wahrnehmung und lassen die Nutzer in glaubhafte künstliche Welten eintauchen. Das Tech-Start-up Magic Leap ist auf diesem Gebiet führend – mit Unterstützung der neuseeländischen Experten für Spezialeffekte von Weta Workshops. Wired-Redakteur Kevin Kelly erklärt einige ihrer Tricks und stellt den Gründer von Magic Leap vor, der durch seine Begeisterung für Roboter und Science-Fiction inspiriert wurde. getAbstract empfiehlt diesen Artikel allen, die sich für die Zukunft von Computerspielen und Bürotechnologie interessieren.

Das lernen Sie

  • wie die virtuelle Realität sich entwickelt
  • wie sie unser Leben in naher Zukunft verändern wird
 

Zusammenfassung

Noch in den 90er-Jahren war virtuelle Realität (VR) teuer. Smartphones machten dann hochauflösende Bildschirme sowie leistungsfähige Bewegungssensoren und Prozessoren erschwinglich und ermöglichten so die Entwicklung der 2012 vorgestellten VR-Brille Oculus Rift. In der VR ersetzt eine virtuelle die physische Realität. VR lässt den Nutzer in eine glaubhafte Situation eintauchen. Anwender können die Welt bereisen, das All erforschen oder in den menschlichen Körper blicken. Haptische Elemente, wie ein beim Auftreten leicht nachgebender Boden, verstärken die Illusion. Gemischte Realität (mixed reality, MR) bringt virtuelle Gegenstände in die physische Welt, setzt sie in einen Raum oder lässt sie von dort verschwinden. Erweiterte Realität (augmented reality, AR), wie Google Glass sie bietet, wird vor die reale Umgebung projiziert. Im günstigsten Fall ist VR eine gesellige Angelegenheit. Menschen können gemeinsam mit Objekten spielen und eine angenehme Umwelt teilen. Manche Systeme bieten weit voneinander entfernten Nutzern die virtuelle Version eines realen Ortes. Allerdings brauchen viele Nutzer nach einer Stunde virtueller Aktivität eine Pause. In einer virtuellen Welt zu sein, lenkt stark ab und birgt außerdem die Gefahr eines realen Unfalls. Langfristige Folgen der VR sind noch unbekannt.

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Über den Autor

Kevin Kelly schreibt für das Magazin Wired und war früher dessen Chefredakteur.


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