Zusammenfassung von John Law

Ökonom und Visionär

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John Law Buchzusammenfassung
Er war ein Lebemann, Spieler und zum Tode verurteilter Mörder. Dann entwickelte sich John Law zum Finanzfachmann und begründete das moderne Geld- und Bankenwesen – vor 300 Jahren.

Bewertung

7 Gesamtbewertung

3 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

9 Stil

Rezension

Antoin E. Murphy hat sich "volle zehn Jahre" mit John Law beschäftigt, und wie er meint, bleiben nach wie vor ganze Stränge von Laws Werdegang unerschlossen. Was er aber über Law berichtet, ist imponierend. Er entwirft das Bild einer wahrhaft schillernden Persönlichkeit. Das Buch gliedert sich im Wesentlichen in drei Teile: John Law, der Lebemann und Spieler, John Law, der Theoretiker und Visionär, John Law, der Politiker und Unternehmer. Das Hauptgewicht liegt auf Laws Verdiensten als Wirtschaftstheoretiker und Politiker, der seiner Zeit weit voraus war. Das Buch ist halb Biografie, halb theoretische Abhandlung. Es richtet sich an eine anspruchsvolle Leserschaft, die an (Wirtschafts-) Geschichte im Allgemeinen und an Finanztheorien im Besonderen interessiert ist. getAbstract.com ist der Meinung: Für Volkswirtschaftler und Betriebsökonomen sowie für Studenten dieser Fachrichtungen ist die Lektüre dieses sehr unterhaltsamen und lehrreichen Buches schon fast ein Muss.

Das lernen Sie

  • das abenteuerliche Leben John Laws
  • die Ursprünge unseres Geldsystems
  • Einblicke in Europas Finanzwelt im frühen 18. Jahrhundert
 

Zusammenfassung

John Law, der Lebemann und Spieler
John Law wurde im April 1671 in Edinburgh geboren; der genaue Geburtstag ist unbekannt. Getauft wurde er am 21. April. Er war der Sohn des gut situierten Goldschmieds William Law. Der Familienwahlspruch lautete "non obscura nec ima" (weder unbedeutend...
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Über den Autor

Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College in Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte.


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