Zusammenfassung von Von der Schublade ins Hirn

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Von der Schublade ins Hirn Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Benedikt Weibel hat einen weiten Weg als Manager hinter sich. Er war u. a. 13 Jahre lang Chef der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) – und damit immer wieder einem ganzen Land Rechenschaft schuldig. In seinem Buch bringt er nun die wesentlichen Erkenntnisse aus dieser nicht immer einfachen Zeit auf den Punkt. Seine wichtigste Botschaft: Die besten Ziele und Pläne nützen nichts, wenn sie in irgendeiner Schublade verstauben. Wer wirklich Erfolg haben will, muss sein Managementwissen in die Praxis umsetzen. Knapp und verständlich erklärt Weibel die Hauptaufgaben eines Managers, fasst sie in Checklisten zusammen und illustriert sie mit zahlreichen Beispielen aus seiner eigenen Tätigkeit. Dabei führt er so manche schöne Managementtheorie ad absurdum und stellt ihr sein Praxiswissen entgegen. getAbstract empfiehlt diesen elementaren, handfesten Ratgeber allen Führungskräften, die keine akademischen Belehrungen wollen, sondern Tipps aus erster Hand.

Über den Autor

Benedikt Weibel, Ökonom und diplomierter Bergführer, war von 1993 bis zu seiner Pensionierung 2006 Chef der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Als Delegierter des Bundesrats war er für die Organisation der Fußballeuropameisterschaft 2008 mitverantwortlich. Seit 2006 ist Weibel Dozent für Praktisches Management an der Universität Bern.

 

Zusammenfassung

Wofür steht Ihr Unternehmen?

Ein erfolgreiches Unternehmen legt Wert auf eine klare Positionierung. Es stellt klar, wo es sich im Vergleich zur Konkurrenz im Markt ansiedelt. Möchten Sie der billigste Anbieter sein oder stehen Sie für Luxus? Wollen Sie Trends setzen oder verkörpern Sie Traditionen? Positionieren Sie sich eindeutig und pflegen Sie Ihr Image, alles andere endet im Misserfolg. Die Firma Volkswagen etwa stand jahrzehntelang für preisgünstige und verlässliche Autos und versuchte dann, mit dem Phaeton einen Luxuswagen zu produzieren. Das Experiment misslang gründlich. Wichtig für die Positionierung sind die Werte, die Ihr Unternehmen vertritt. Widerstehen Sie der Versuchung, lange Listen mit abstrakten Modewörtern wie „Innovation“, „Nachhaltigkeit“ oder „Fairness“ aufzustellen – sie enden meist in der Schublade. Beschränken Sie sich stattdessen auf einige wenige Werte, die Sie wirklich mit Leben füllen wollen.

Strategien und Moden

Die Strategie des Unternehmens gibt vor, was Sie tun werden, um Ihre Ziele zu erreichen. Auch Strategien sind Moden unterworfen. So galt es in den 70er und 80er Jahren als Königsweg, ein Unternehmen möglichst breit...


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