Zusammenfassung von Von Microsoft in den Himalaya

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Von Microsoft in den Himalaya Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

John Wood, Gründer der gemeinnützigen Organisation ROOM TO READ, ist ein faszinierender Mensch. Der ehemalige Topmanager erzählt mal rührend, mal humorvoll, wie er seinen Traum lebt, eine bessere Welt zu schaffen. Er verzichtet auf eine steile Karriere und das große Geld, um das zu tun, was er für nötig und richtig hält: Er ermöglicht armen Kindern, in die Schule zu gehen, wo sie lesen und schreiben lernen und Zugang zu Büchern haben. Für Wood ist Bildung eine wirksame Methode, Armut zu bekämpfen. Ganz nebenbei plaudert er ein wenig aus dem Nähkästchen und verrät, wie bei seinem letzten Arbeitgeber Microsoft geschuftet wird und wie amerikanische Spendensammler erfolgreich Geld auftreiben. Und von denen können ihre hiesigen Kollegen noch sehr viel lernen. getAbstract empfiehlt das Buch nicht nur Spendensammlern und Mitarbeitern gemeinnütziger Organisationen, sondern auch allen, die eine Weichenstellung im eigenen Leben vornehmen wollen. Hier können sie Mut schöpfen für radikale Manöver.

Über den Autor

John Wood ist Absolvent der renommierten Kellog School of Management und hat mehrere Jahre bei Banken gearbeitet, bevor er 1991 zu Microsoft wechselte. Für dieses Unternehmen war er zuletzt als Director of Business Development in China tätig. Im Jahr 2000 gründete er die gemeinnützige Organisation ROOM TO READ. In Nepal, Sri Lanka, Kambodscha, Laos, Vietnam und Afrika baut sie für Kinder Schulen und Bibliotheken.

 

Zusammenfassung

Bekehrter Topmanager will Welt verbessern

Vom Job ausgelaugt, gönnte sich der Amerikaner John Wood, Topmanager bei Microsoft, 1998 einen Urlaub in Nepal. Dort lernte er den Einheimischen Pasupathi kennen, der für den örtlichen Schulbedarf verantwortlich war. Ein undankbarer Job: Die Dörfer brauchten dringend Schulen und Bücher, Pasupathi hatte aber viel zu wenig Geldmittel zur Verfügung. Wood besuchte zusammen mit dem Nepalesen eine Dorfschule und war entsetzt: 450 Kinder teilten sich viel zu kleine und zu wenige Unterrichtsräume sowie ganze vier Bücher, darunter ein Liebesroman von Danielle Steel und ein Roman von Umberto Eco in italienischer Sprache. Da Bücher als kostbarer Schatz galten, hatte der Schuldirektor die offenbar von Rucksacktouristen hinterlassene Lektüre auch noch in einen Schrank gesperrt, um sie vor Beschädigungen zu schützen. Wood, als Kind ein unersättlicher Leser, war schockiert. Wie sollten die wissbegierigen Kinder ohne Bücher lesen lernen? In der Tat, die Lage in Nepal ist prekär: Das Land hat nicht nur hohe Berge, sondern mit 70 % auch eine der höchsten Analphabetenraten der Welt.

Die erste Spendenaktion

Wood war von den Verhältnissen...


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