Zusammenfassung von Wal-Mart — Der Gigant der Supermärkte

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Wal-Mart — Der Gigant der Supermärkte Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Seit Mitte 1999 drängt Wal-Mart aggressiv in den europäischen Markt und ist auf dem besten Weg, in den kommenden Jahren den Standard in Europa zu setzen. Wenn sie dem finanzkräftigen Riesen an Kundenorientierung, Know-how, Infrastruktur und Innovation etwas entgegensetzen und trotz Wal-Marts Expansionsdrang überleben wollen, tun europäische Unternehmen gut daran, sich mit dieser Erfolgsgeschichte auseinander zu setzen. Sie wird hier minutiös und leicht lesbar, wenn auch nicht immer chronologisch, dargestellt, und Sam Waltons Visionen, Strategien und Konzepte werden eingehend und nachvollziehbar beschrieben. Im letzten Kapitel warnt Peter J. Rohleder nachdrücklich vor den derzeitigen Schwachstellen im europäischen Handel und erläutert mit Schlagworten wie Brandmanagement, integrierter Kommunikation und Shareholder-Value mögliche Strategien und Szenarien. getAbstract.com empfiehlt dieses Buch sowohl Managern, Marktforschern, Filialleitern und selbstständigen Ladenbesitzern als auch interessierten Konsumenten.

Über die Autoren

Bob Ortega arbeitete nach seinem Universitätsabschluss für eine Reihe von Zeitungen, Zeitschriften und Radio- und TV-Stationen. Als kritischer Reporter des Wall Street Journals setzt er sich seit 1992 intensiv wie kein anderer mit Wal-Mart auseinander.

 

Zusammenfassung

Mr. Sam

Sam Waltons Geschäftstüchtigkeit war bereits in Jugendjahren sehr ausgeprägt. Aus finanziellen überlegungen entschied er sich denn auch, nach dem College-Abschluss nicht etwa ein Wirtschaftsstudium anzuhängen, sondern bei Penney, einer Warenhauskette, zu arbeiten. Vieles, was er dort lernte, übertrug er später auf seine eigenen Läden. Walton war ein zielstrebiger und unbeirrbarer Geschäftsmann. Die Firma war sein Ein und Alles. Ethische oder moralische Grundsätze und sogar seine Familie rückte er zugunsten des Unternehmens in den Hintergrund. Er glaubte fest an die freie Marktwirtschaft und die Maxime des Wirtschaftswissenschaftlers Milton Friedman, nach der die einzige gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens darin besteht, Gewinne zu erzielen. Mit seiner aussergewöhnlichen Ausstrahlung, dem festen Händedruck und seinem freundlichen Lächeln wurde er zur Identifikationsfigur für das Unternehmen - ein Image, das er sehr bewusst pflegte. Er war überzeugt, dass der Misserfolg vieler Unternehmen darin lag, dass sie entweder ihren Kurs nie fanden, ihn wieder verloren oder ihre Vision nicht über die Zeit halten konnten. Sein Ehrgeiz war es, das grösste und reichste...


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