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Warum Ihre Firma eine eigene Außenpolitik braucht

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Warum Ihre Firma eine eigene Außenpolitik braucht

Schweizer Monat,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Raus aus der Passivität: Warum Unternehmen sich aktiv mit Geopolitik beschäftigen sollten.


Bewertung der Redaktion

9

Qualitäten

  • Kontrovers
  • Innovativ
  • Praktische Beispiele

Rezension

Stabile politische Verhältnisse stützen den Erfolg eines Unternehmens. Doch was tun, wenn die Realität anders aussieht? John Chipman ermutigt Unternehmer dazu, selbst außenpolitisches Know-how zu erwerben und diplomatisch aktiv zu werden. Beispiele aus aller Welt untermauern seine These, dass multinationale Unternehmen nicht mehr darum herumkommen, eigenständig geopolitische Risiken abzuwägen und zu beurteilen. Der kenntnisreiche Artikel hilft dabei, sich in Zeiten von VUCA gegen Unwägbarkeiten zu wappnen, glaubt getAbstract.

Zusammenfassung

Die politische Landschaft ist heute weit weniger stabil als noch vor einigen Jahren. Der Krim-Konflikt, der Brexit, der Vormarsch des IS im Nahen Osten oder die wechselvolle Innenpolitik vieler Staaten in Afrika und Südamerika sind Beispiele für unberechenbare politische Verhältnisse. Davon sind auch multinationale Unternehmen betroffen. Längst können sie sich nicht mehr darauf verlassen, dass die „Weltpolizei“ USA einschreitet, wenn das internationale Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Stattdessen müssen sie eine eigene Außenpolitik für ihr Unternehmen aufbauen, die auf zwei Säulen ruht: ...

Über den Autor

John Chipman ist Generaldirektor und CEO des International Institute for Strategic Studies (IISS), eines britischen Thinktanks.


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