Zusammenfassung von Warum unsere Chefs plötzlich so nett zu uns sind

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Warum unsere Chefs plötzlich so nett zu uns sind  Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam

Rezension

Die Arbeitswelt von heute funktioniert anders als früher: Sie ist volatiler, unsicherer, komplexer und ambiger (VUKA) geworden. Und auch die Anforderungen der Generation Y stellen Führungskräfte vor echte Herausforderungen. Doch wie gehen Unternehmen damit am besten um? Führungskräftetrainer Jenewein stellt zahlreiche Führungsstile und Methoden vor, die dabei helfen. Mit selbstkritischen Fragen und anschaulichen Beispielen regt Jenewein zum Nachdenken an. getAbstract empfiehlt das Buch daher allen Führungskräften, die ihren Führungsstil up to date halten möchten.

Über den Autor

Wolfgang Jenewein lehrt Betriebswirtschaftslehre an der Universität und forscht in den Bereichen „Transaktionale und Transformationale Führung“, „Positive Leadership“ und „Führung von Change“.

 

Zusammenfassung

Warum Führungskräfte umdenken sollten

Der Abgasskandal zeigt das Ausmaß falscher Führungskultur, denn er konnte nur entstehen, weil niemand von „unten“ den Mut aufbrachte, denen „da oben“ zu sagen, dass man etwas Unmögliches von den Ingenieuren verlangt. Dabei wäre genau das eine wichtige Grundvoraussetzung, um in einer digitalisierten und sich ständig verändernden Welt zu überleben. Als zeitgemäße Führungsperson sollten Sie die Leidenschaft Ihrer Mitarbeiter wecken und sie zu Höchstleistungen motivieren, sodass alle auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Zusätzlich ist es unerlässlich, die Bedürfnisse der Generation WhatsApp, Twitter, Facebook & Co. zu verstehen, denn diese jungen Menschen sind die Kunden der Zukunft.

Unser Umfeld wird aufgrund von Globalisierung und Internet immer mehr zu eine VUKA-Welt. Das bedeutet, dass das Umfeld immer volatiler, unsicherer, komplexer und ambiger wird. Ein Vergleich zur Veranschaulichung: Es dauerte 75 Jahre, bis 50 Millionen Menschen das Telefon nutzten, aber nur acht Monate, bis 50 Millionen Menschen Twitter nutzten. Die Anforderungen ändern sich also extrem schnell und es gibt keine Stabilität...


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    I. S. vor 1 Jahr
    Ich bin skeptisch. Wenn ein Autor Ambiguity (Mehrdeutigkeit) fälschlicherweise mit Ambivalenz (Hass-Liebe) statt korrekterweise mit Ambiguität (Mehrdeutigkeit) übersetzt, frage ich mich, wie viel er wirklich von VUCA verstanden hat.
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      Jan Meyer-Veden vor 1 Jahr
      Sehr geehrter Herr Schneider,

      da haben Sie natürlich ganz recht. Danke für Ihre Skepsis! Wir haben daher "Ambivalenz" und "ambivalent" durch "Ambiguität" und "ambig" ersetzt. Zwar halten wir uns üblicherweise an den Wortlaut des Originals. Wo aber tatsächlich eine falsche Wortwahl vorliegt, erlauben wir uns, den richtigen Begriff als Synonym des falschen zu betrachten.

      Mit freundlichem Gruß,

      Jan Meyer-Veden, Redaktion