Zusammenfassung von Was Frauen und Männer kaufen

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Was Frauen und Männer kaufen  Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

In gesättigten Märkten ist die Aussicht auf eine 50-prozentige Umsatzsteigerung eine Sensation. Doch nicht weniger stellt Diana Jaffé in Aussicht, wenn man im Marketing die große Zielgruppe der Frauen gebührend berücksichtigt. Ihr Buch ist eine elegante Kombination aus Marktanalyse und Ratgeber. Auf gut verständliche Art, noch dazu humorvoll und völlig frei von feministischer Ideologie erläutert die Autorin die Unterschiede zwischen den Geschlechtern hinsichtlich ihrer Kaufinteressen, Informationsverarbeitung und Kaufentscheidungen. Dem folgen im letzten Drittel des Buches einige auch von anderen Autoren verfasste Fallstudien. Insbesondere für die Konsum- und die Autoindustrie dürften die Hinweise vielversprechend sein, doch auch Vertreter anderer Branchen können dem Buch nützliche Informationen entnehmen. getAbstract empfiehlt es sowohl männlichen als auch weiblichen Herstellern, Entwicklern, Designern, Werbern und Verkäufern.

Über die Autorin

Diana Jaffé führt als Beraterin das von ihr gegründete Unternehmen Bluestone, das sich auf Gender-Marketing spezialisiert hat. Sie ist auch Koautorin des Buches Werbung für Adam und Eva.

 

Zusammenfassung

Pinke PC-Mäuse sind nicht genug

Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, was sie sich entgehen lassen: Rund 50 Prozent ihrer Zielgruppe verstehen die Produkte nicht, fühlen sich von der Werbung nicht angesprochen und von den Verkäufern missverstanden. Die Rede ist von Frauen. Es scheint, als wüsste man in den meisten Branchen gar nicht, dass es sie gibt. Während jedoch in Politik und Gesellschaft noch diskutiert wird, ob die Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht bloß ein Produkt von Erziehung und Tradition sind, hat man im Marketing bahnbrechende Entdeckungen gemacht: Frauen kaufen anders, bevorzugen andere Produkte in anderem Design und stellen Kundenberatern andere Fragen. Doch außer pinken PC-Mäusen und Kleinwagen mit Kulleraugen scheint den zumeist männlichen Strategen bisher nicht viel eingefallen zu sein, um ihre Marken für weibliche Kunden attraktiver zu machen.

Die Welt der Konsumenten muss differenziert betrachtet werden, also auch die Kundenbeziehungen und Kommunikationskanäle: Frauen kaufen am liebsten von Frauen, und sie informieren sich in an Frauen gerichtete Medien über neue Produkte. Bei Männern ist es umgekehrt. Dieses Geflecht von Beziehungen...


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