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Wettbewerbsvorteile durch Wissen

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Wettbewerbsvorteile durch Wissen

Knowledge Management, CRM und Change Management verbinden

Springer Gabler,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wissen heißt vor allem: wissen, was der Kunde will und braucht.


Bewertung der Redaktion

6

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele

Rezension

Wissensmanagement ist eine Antwort auf die Frage, was Manager wissen müssen, um in der wachsenden Komplexität der Wirtschaftswelt nicht unterzugehen. Bernhard Mescheder und Christian Sallach beschreiben in ihrem Buch einen ganzheitlichen Ansatz, der Wissen nicht als Selbstzweck begreift, sondern immer vom Kunden, also vom Markt her hinterfragt. Technik wird nicht um ihrer selbst willen eingesetzt, sondern als unterstützendes Tool für die Kommunikation. Dabei stützen sich die Autoren auf ihre jahrzehntelangen praktischen Erfahrungen in der Produktionsgüterindustrie. Einiges davon findet sich in den drei exemplarischen Fallstudien wieder, die vor allem die vorgestellte Theorie veranschaulichen. getAbstract empfiehlt das Buch allen Managern, die ihren Glauben an funktionierendes Wissensmanagement nicht aufgeben möchten.

Zusammenfassung

Lässt sich Wissen überhaupt managen?

Modernes Wissensmanagement versteht Wissen als Ressource, die entscheidend dazu beiträgt, die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Unternehmen zu steigern. Die Aufgabe des Wissensmanagements besteht darin, Wissen zu identifizieren, zu generieren, zu verteilen, zu nutzen und zu konservieren. Dadurch optimiert es den Wissensfluss und den Zugang zu Wissen im Unternehmen. Das ist allerdings leichter postuliert als umgesetzt. Frühere Hoffnungen der Manager, die Möglichkeiten moderner EDV würden den Weg ebnen, haben sich als trügerisch erwiesen. Die Technik kann nur die Tools liefern. Die Praxis zeigt: Auf die Menschen kommt es an. Und auf den richtigen gedanklichen Ansatz.

Kunden wollen kein Produkt-, sondern Lösungswissen

Wissen, was der Kunde will – das ist das wichtigste Wissen. In den meisten Unternehmen ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen. Die Manager dort denken in Produkten oder Dienstleistungen und unterliegen damit einem Denkfehler: Sie sehen nicht, dass Unternehmen nur existieren, um Kundenprobleme zu lösen. Der Kunde braucht also kein Produkt-, sondern Lösungswissen. Dieses bekommt er beispielsweise...

Über die Autoren

Bernhard Mescheder ist Softwareentwickler mit Schwerpunkt auf komplexen kundenindividuellen Lösungen. Christian Sallach ist in führenden strategischen und operativen Managementfunktionen auf internationaler Ebene tätig.


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