Zusammenfassung von Wie mache ich aus einem Elefanten wieder eine Mücke?

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Wie mache ich aus einem Elefanten wieder eine Mücke? Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Gefühle wie Wut, Angst oder Frustration führen dazu, dass man anders handelt, als der Situation bei nüchterner Betrachtung angemessen wäre. Jeder kennt das aus dem Berufsalltag. Und jeder sollte wissen, wie sich das vermeiden lässt: Die Autoren erläutern, wie man seine Emotionen besser in den Griff bekommt, ohne sie zu unterdrücken. Mit der RET-Methode (Rational-Emotive Therapie) wird hierzu ein erprobtes Instrumentarium vorgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei, dass man Emotionen erkennt und sich bewusst wird, welche irrationalen Gedanken daraus entstehen können. Übungen zeigen, wie man diese irrationalen Gedanken in hilfreiche, effektive Gedanken umwandelt und in der Folge angemessen handelt. Schön, dass in dem Buch weitgehend auf Fachjargon verzichtet wird. So ist es ein alltagstauglicher Ratgeber, den getAbstract allen empfiehlt, die ihre Emotionen und damit ihr Handeln entscheidend beeinflussen möchten. Gerade auch Führungskräfte sollten sich vom lockeren Titel nicht abschrecken lassen.

Über die Autoren

Theo IJzermans (1944–2008) war als Psychologe, Psychotherapeut, Coach und Trainer in seiner eigenen psychotherapeutischen Praxis in Amsterdam tätig. Zudem hat er als Dozent bei der Ausbildung von Trainern und Beratern mitgewirkt. Roderik Bender ist RET-Therapeut, Psychologe, Trainer und Coach. Er ist in seiner eigenen Praxis und als Bildungsreferent tätig.

 

Zusammenfassung

Sich von irrationalen Überzeugungen lösen

Sehen Sie manchmal bei einem kleinen Fehltritt gleich eine große Katastrophe auf Sie zukommen? Passiert es Ihnen, dass Sie ein störendes Detail sofort frustriert? An unverhältnismäßig emotionalen Reaktionen sind meist irrationale Denkmuster schuld. Katastrophendenken, niedrige Frustrationstoleranz und die pauschale Bewertung von Personen sind solche irrationalen Überzeugungen. Zu erkennen sind sie an Formulierungen, die übertreiben („Das ist unerträglich“), fordern („Das darf mir nicht passieren“) oder pauschalieren („Menschen, die so etwas tun, sind absolut schlecht“). Das kommt natürlich bei jedem vor und muss nicht sofort ein Problem bedeuten. Ob Gedanken rational oder irrational sind, hängt auch davon ab, ob sie interpretieren oder bewerten. Sie können zum Beispiel das Verhalten eines Kollegen als persönliche Ablehnung interpretieren. Aber erst, wenn das in Ihrer Bewertung richtig schrecklich ist und Sie sich für eine nicht liebenswerte Person halten, wird daraus ein emotionales Problem. Hier hilft es, das eigene Denken konstruktiv zu verändern – dies gelingt mit der Rational-Emotiven Therapie (RET).

Gedanke steuert...


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