Zusammenfassung von Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt

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Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Manche Leute bringen es fertig, egal zu welchem Anlass immer wieder genau die richtige Telefonnummer aus dem Ärmel zu schütteln, um sich einen kompetenten Rat zu holen, eine wichtige Information zu erhalten oder eine üblicherweise verschlossene Tür zu öffnen. Diese Leute sind exzellente Networker. Sie wissen, wie man sich durch Kontakte das Leben erleichtert. Die notwendigen Strategien, wie man sich zu solcher Meisterschaft in Sachen „Vitamin B“ aufschwingt, verrät Hermann Scherer in seinem kurzweiligen Buch mit vielen Praxisbeispielen und launigen Anekdoten. Auch wenn man nicht gerade plant, Bill Clinton am kommenden Samstag zum Abendessen einzuladen: Ohne ein sinnvoll geknüpftes und gut funktionierendes Netzwerk, in dem es nicht ums schmarotzerhafte Ausnutzen, sondern um gemeinsamen Nutzen geht, lässt sich heute beruflich wie privat kaum noch ein Blumentopf gewinnen. Deshalb legt getAbstract dieses Buch allen ans Herz, die es im Kontakteknüpfen zur Meisterschaft bringen wollen.

Über den Autor

Hermann Scherer ist Business- und Networking-Experte. Sein Können auf diesem Gebiet stellte er 2001 unter Beweis, als er Bill Clinton zum ersten Mal nach dessen Amtszeit als Redner nach Deutschland holte. Scherer hält Vorträge zu den Themen Persönlicher Erfolg und Unternehmenserfolg und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, u. a. Ganz einfach verkaufen.

 

Zusammenfassung

Networking ist Austausch, nicht Ausbeutung

Beziehungen zu nutzen ist keineswegs eine neue Erfindung. Nur war diese Praktik früher eher verpönt und als „Vitamin B“ und „Vetternwirtschaft“ gebrandmarkt. Obwohl das Netzwerken schon immer erfolgsträchtig war, hat man allenfalls hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen. Inzwischen gilt Networking als absolut gesellschaftsfähig, und wer hier ein gutes Händchen hat, für den wird aus der Karriereleiter schnell ein Karriereaufzug. Auch Personalverantwortliche entscheiden heute nicht mehr allein nach Leistung, sie schauen zu 60 % (und mehr) darauf, ob und wie nutzbringend jemand Kontakte und Beziehungen pflegt.

Ein guter Networker ist aber kein Ausbeuter. Erfolgreiches Networking funktioniert auf Dauer nur, wenn beide Seiten etwas davon haben. Sie dürfen also nicht nur dastehen und die Hände aufhalten, Sie müssen auch bereit sein, etwas zu geben, sodass schlussendlich beide Seiten einen Vorteil sehen. Dabei eignet sich Networking für die Kommunikation im privaten Bereich ebenso wie im beruflichen Alltag. Trendforscher gehen sogar so weit, dass sie ein generelles Networking-Muss voraussagen, will man sich in Zukunft nicht...


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