Zusammenfassung von Wie man ein Pferd fliegt

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Wie man ein Pferd fliegt Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam
  • Inspirierend

Rezension

Kevin Ashtons Buch ist nicht eines der vielen Kreativitätstechnik-Anleitungsbücher, die einem weismachen wollen, dass man – klick! – den Schalter geistiger Trägheit umlegen kann. Ashton hat sehr genau und schlüssig über Kreativität nachgedacht. Er gelangt so zu bemerkenswerten Erkenntnissen über ihr inneres Wesen. Das Buch ist gehaltvoll, gedanken- und faktenreich, leicht lesbar und sehr erzählerisch. Ashton beginnt jedes Kapitel mit Geschichten von wahrhaft kreativen Menschen. Sein Buch enthält reihenweise aphoristische Merksätze. Er räumt auf mit den romantischen Vorstellungen von Genies, Gedankenblitzen, Heureka-Erlebnissen, Brainstorming und Incentives. Das, was übrig bleibt, ermöglicht einen realistischen Blick auf Kreativität und die für sie erforderlichen Voraussetzungen. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die in kreativen Berufen tätig sind, und allen Managern und Führungskräften, deren Hauptaufgabe das Finden kreativer Problemlösungen ist.

Über den Autor

Kevin Ashton arbeitete im Marketing von Wagamama, einer britischen Schnellrestaurantkette für asiatische Gerichte, und von Procter & Gamble. Er gründete 1999 in den USA ein Forschungszentrum für die Weiterentwicklung des Internets der Dinge – ein Begriff, der von Ashton geprägt wurde.

 

Zusammenfassung

Kreativität steckt in jedem von uns

Vanille ist die einzige Nutzpflanze aus der sehr artenreichen Pflanzenfamilie der Orchideen. Sie ist unentbehrlich für die Herstellung von Cola, Parfüms wie Chanel No. 5, Schokoladen und vielen anderen Produkten mit Vanillearoma. Die Vanille stammt aus Mittelamerika; ihr Anbau und ihre Vermehrung in anderen tropischen Regionen während der Kolonialzeit wollte lange Zeit einfach nicht gelingen. Die erfolgreiche künstliche Bestäubung der Pflanzen glückte erst 1841 dem zwölfjährigen Sklavenjungen Edmond auf der damals Bourbon genannten Insel Réunion vor Afrika.

Edmond konnte nicht ahnen, wie bedeutend seine Erfindung für die Vanillenutzung sein würde: Die Produktion stieg allein auf Réunion von wenigen Pfund in der Jahrhundertmitte auf 200 Tonnen am Ende des Jahrhunderts. Edmonds Besitzer Ferréol Bellier-Beaumont hatte dem Jungen beiläufig gezeigt, wie man Wassermelonen künstlich befruchtet. Ferréol seinerseits wiederum wusste das, weil er die Schriften des deutschen Botanikers Konrad Sprengel kannte, der 1793 die geschlechtliche Vermehrung von Pflanzen entdeckt hatte, eine damals unerhörte Idee.

Es gibt keine Schöpfung aus dem...


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