Zusammenfassung von Wie sage ich's meinen Aktionären?

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Wie sage ich's meinen Aktionären? Buchzusammenfassung
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Bewertung

5

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Systematisch
  • Inspirierend

Rezension

Gerade dann, wenn etliche Probleme dem Geschäftsführer arg zu schaffen machen, stehen oft auch noch die Anteilseigner vor der Tür und verlangen eine genaue Erklärung. Da ist diplomatisches Vorgehen gefragt, wenn Sie zum einen Ihre eigene Position und zum anderen das ins Unternehmen investierte Kapital nicht aufs Spiel setzen wollen. Wie Sie das anstellen, erfahren Sie in diesem Buch. Die Autorin stellt typische Szenarien vor (von A wie „Änderung der Geschäftsstrategie“ bis W wie „Widerstand gegen eine Fusion“) und erläutert jeweils nach der Fünf-Schritte-Methode (Gesprächsthema, -anlass, -ziel, -vorbereitung und -leitfaden), was zu tun ist, um Aufsichtsrat und Aktionäre ins Bild zu setzen. Ein umfangreicher Anhang gibt Tipps zur geltenden Rechtslage. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen Managern, die nicht mehr mit schweissnassen Händen in Gesellschafterbesprechungen gehen wollen. Wer sich jedoch am stellenweise sehr saloppen Tonfall stört und ein etwas seriöser daherkommendes Investor-Relations-Buch sucht, der ist hier wahrscheinlich falsch beraten.

Über die Autorin

Christine Demmer hat als Wirtschaftsjournalistin für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und das manager magazin gearbeitet und ist jetzt als Kommunikations- und Managementberaterin tätig. Sie hat mehrere Bücher verfasst, darunter Wie sage ich’s meinen Mitarbeitern und Karriere-Tools für High-Potentials.

 

Zusammenfassung

Manager und Aktionäre - ein gestörtes Verhältnis

Es sind immer die schwarzen Schafe, die eine ganze Herde bzw. eine Berufsgruppe in Verruf bringen. In der Vergangenheit haben einzelne Spitzenmanager mit ihren eigenmächtigen Vorgehensweisen die Investoren derart verärgert, dass sie heute den Vorständen genau auf die Finger schauen. Entsprechend fühlen sich diese gewaltig unter Druck. Auch die privaten Anleger sind sehr vorsichtig geworden, weil sie vom Können der Manager längst nicht mehr so viel halten wie früher. Es ist daher das Gebot der Stunde, wieder Vertrauen zu schaffen, und das kann man nirgends besser - und es ist auch nirgends notwendiger - als in schwierigen Gesprächssituationen. Gut, wenn Sie dafür ein "Drehbuch" haben. Einige mögliche Szenarien werden im Folgenden vorgestellt.

Grünes Licht für eine strategische Neuausrichtung

Es läuft nicht immer so, wie der Vorstandsvorsitzende sich das wünscht, denn er kann keineswegs nach eigenem Gutdünken schalten und walten: Die Aktionäre beobachten ihn mit Argusaugen. Wenn der Unternehmensführer z. B. davon überzeugt ist, die Geschäftsstrategie wechseln zu müssen, braucht er gute Argumente - und gute Nerven...


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