Zusammenfassung von 100 % sozial. Die Linke.

Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2013

Die Linke,

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100 % sozial. Die Linke. Zusammenfassung
Das Parteiprogramm der Linken für die Bundestagswahl am 22. September 2013
 

Rezension

Die Linke separiert sich bewusst von den anderen vier Fraktionen im Bundestag, sie setzt auf Konfrontation und betont die Unterschiede: Sie sei die einzige Partei, die sich und ihren Grundsätzen stets treu geblieben ist. Diese Behauptung fällt ihr insofern leicht, als die Linke bisher auf Bundesebene in keiner Regierungskoalition beteiligt und ergo nie zu Kompromissen gezwungen war. Kämpferisch, doch in der Tonalität weniger angriffslustig als die Grünen, wirft Die Linke sämtlichen anderen Bundestagsparteien unsoziale Politik vor. In sozialistischer Perspektive sieht sie die Gesellschaft vom Kampf zwischen Arbeit und Kapital geprägt – und sie will diesen Kampf fortführen. Ihr Konzept beinhaltet von vielem ein bisschen mehr – Mindestlohn, Grundrente, Investitionen des Staates und Steuern für Reiche –, dafür von anderem ein bisschen weniger: weniger Steuern für Menschen mit geringen Einkommen, weniger Wochen- und Lebensarbeitszeit für alle, weniger Kinder oder Pflegebedürftige pro Betreuungsperson, weniger Rüstungsproduktion und militärische Konfliktlösungen.

Das lernen Sie

  • die Kernziele der Linken für die Legislaturperiode 2013 bis 2017
 

Zusammenfassung

Fokus auf Sozialpolitik
Die Linke hat die soziale Gerechtigkeit und Umverteilung auf ihre Fahne geschrieben: Die Armut wird bekämpft, indem die Reichen stärker besteuert werden. Als einzige Partei im Bundestag bestreitet die Linke vehement, dass Deutschland derzeit vergleichsweise gut ...
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Über die Autorin

Die acht Spitzenkandidaten der Linken sind: Nicole Gohlke (1975, Kommunikationswissenschaftlerin), Jan van Aken (1961, Greenpeace-Aktivist), Caren Lay (1972, Soziologin), Klaus Ernst (1954, Ex-Gewerkschaftsfunktionär), Gregor Gysi (1948, Rechtsanwalt), Dietmar Bartsch (1958, Ökonom), Sahra Wagenknecht (1969, Philosophin und Ökonomin) und Diana Golze (1975, Sozialpädagogin).


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