Zusammenfassung von Arbeit im Zeitalter der Roboter

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Arbeit im Zeitalter der Roboter Zusammenfassung
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Rezension

In diesem Artikel geht es im Kern um die Schaffung neuer Arbeitsplätze für gering Qualifizierte. Aufhänger ist der prognostizierte massenhafte Verlust von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor infolge der zunehmenden Verbreitung künstlicher Intelligenz. Die Autoren schlagen freilich kaum konkrete Maßnahmen vor, sondern sehen allgemein die Politik in der Pflicht, Regulierungen abzubauen – vor allem solche, die Spezialinteressen dienen – und Einkommen zu subventionieren, um Anreize für Arbeit zu schaffen. Dabei bleibt unklar, ob sie für Menschen sprechen, die keine Arbeit finden, oder für solche, die keine Arbeit suchen. getAbstract empfiehlt diesen Artikel allen Politikern und politisch Interessierten.

Das lernen Sie

  • welche Folgen der Aufstieg der künstlichen Intelligenz für den Arbeitsmarkt hat und
  • was die Politik tun kann, um neue Jobs für gering Qualifizierte zu schaffen und Anreize für Erwerbstätigkeit zu bieten.
 

Über die Autoren

Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee arbeiten als Wissenschaftler an der MIT Sloan School of Management und haben den Bestseller The Second Machine Age geschrieben.

 

Zusammenfassung

Künstliche Intelligenz wird ständig leistungsfähiger. Immer mehr Arbeiten werden von Maschinen übernommen. Die US-Wirtschaftsweisen (Council of Economic Advisors) schätzen in ihrem neuesten Bericht an den Präsidenten, dass 83 Prozent aller Jobs, die mit weniger als 20 Dollar pro Stunde bezahlt werden, automatisiert werden könnten. Das ist gravierend genug, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man die Chancen der Technologien nutzt, zugleich aber die Schwachen schützt und Arbeit für sie schafft. Beispielsweise sollten „gekaperte“ Regulierungen abgeschafft werden, die nicht dem Wohl der Bürger, sondern lediglich Spezialinteressen dienen, dabei aber der Schaffung neuer Jobs im Weg stehen. So braucht man in vielen US-Bundesstaaten eine Bewilligung, um bestimmte Berufe ausüben zu dürfen. In Tennessee muss man 70 Übungstage und zwei Prüfungen absolvieren, um als Haarwaschhilfe in Frisiersalons zu arbeiten, aber nur 33 Trainingstage, um als Notfallsanitäter tätig sein zu dürfen. Tatsächlich haben manche Staaten begonnen, solche Bewilligungsverfahren abzuschaffen. Viele Regulierungen waren ursprünglich dazu gedacht, Kunden vor Informationsasymmetrien schützen. Doch die drohen heute kaum noch.

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