Zusammenfassung von Das Ende der Alchemie

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Das Ende der Alchemie Buchzusammenfassung
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Rezension

Einer der wichtigsten Notenbanker aus der Zeit der Finanzkrise packt aus? Nicht unbedingt. Mervyn King, langjähriger Gouverneur der Bank of England, ist zwar ein Insider par excellence, hat aber kein Enthüllungsbuch über die Schicksalsstunden des Finanzsystems geschrieben – dafür aber ein umfassendes und sehr kompetentes Werk zu den Hintergründen der jüngsten Finanzkrise. Er analysiert die derzeitige Lage des globalen Finanzsystems und macht ebenso sachdienliche wie dringende Vorschläge zur Vermeidung künftiger Zusammenbrüche. Immer wieder erklärt er laiengerecht die Grundlagen, taucht an anderer Stelle aber auch in Details ein. Etwas verwirrend ist hier und da die Gliederung seiner Ausführungen. getAbstract findet: Pflichtlektüre für alle wirtschaftsinteressierten Leser und voller durchaus origineller Anregungen.  

Das lernen Sie

  • die Grundlagen des globalen Finanzsystems,
  • seine historische Entwicklung und
  • Lösungsansätze für die drängendsten Probleme.  
 

Über den Autor

Mervyn King war ab 2003 zehn Jahre lang Gouverneur der Bank of England. Heute ist er Professor an der New York University sowie der London School of Economics.

 

Zusammenfassung

Die Welt bis 2009

In den 1970er-Jahren starteten in der westlichen Welt drei große finanzpolitische Experimente: Die Notenbanken wurden unabhängiger und damit betraut, aktiv Preisstabilität zu sichern; Wechselkurse wurden gekoppelt – sowohl innerhalb der Europäischen Währungsunion als auch von Seiten Chinas und anderer Wachstumsländer gegenüber dem Dollar; und die Regulierung von Banken und sonstigen Finanzdienstleistern wurde abgebaut. Zwischen 1990 und 2007 sorgten diese Maßnahmen für stabiles Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig stiegen aber die Schulden und – je nach Land – die Handelsüberschüsse bzw. -defizite. Die Investitionstätigkeit im Westen wurde angeheizt. Langfrist- und Realzins sanken, während die Vermögenspreise stiegen. Die konsum- und investitionsfreudigen Industrieländer liehen sich quasi von den Schwellenländern – entgegen der sonst üblichen Richtung. Unter anderem als Folge dieser Dynamik wurden die Bankbilanzen aufgebläht.

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