Zusammenfassung von Das Schuldenimperium

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Das Schuldenimperium Buchzusammenfassung
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9 Stil

Rezension

An diesem Buch sollte keiner einfach so vorbeigehen. Denn wenn Amerika ins Wanken gerät, dann droht auch dem Rest der Welt Ungemach. Und nur allzu bald könnte es so weit sein, wenn die Autoren Bonner und Wiggin mit ihrer Prophezeiung Recht behalten. Die beiden Finanzexperten zeigen anhand unzähliger Fakten, dass die USA auf einem Pulverfass sitzen: Konsum auf Pump, Immobilienspekulation und militärisches Engagement in der ganzen Welt lassen den amerikanischen Schuldenberg immer gewaltiger werden. Wann dieser Vulkan ausbricht, wissen auch die Autoren nicht. Aber in einem sehr packenden Stil, mit deutlichem Hang zum Sarkasmus, schildern sie detailliert, wie es zur Entstehung des Schuldenbergs kam und wie bedrohlich die Situation in den USA derzeit ist. Ihr Porträt der amerikanischen Verhältnisse macht den Leser nicht nur nachdenklich, sondern lässt ihn auch die Situation in Europa kritisch hinterfragen. Mit nur der Hälfte an Seiten und weniger Wiederholungen hätte das Werk allerdings erheblich an Qualität gewonnen. Auch der eine oder andere brauchbare Praxistipp wäre wünschenswert gewesen. getAbstract ist der Meinung: Für Investmentmanager und historisch Interessierte ist das Buch zu empfehlen.

Das lernen Sie

  • wie die USA zum Schuldenimperium aufgestiegen sind und
  • welche Konsequenzen dem Land drohen.
 

Über die Autoren

Bill Bonner ist Präsident von Agora Inc., einem der größten Finanzpressekonzerne der Welt. Er ist Begründer von Daily Reckoning, einem Newsletter zu Finanzthemen mit über 500 000 Abonnenten, der auch in Deutsch und Französisch erscheint. Addison Wiggin ist Chefredakteur des Daily Reckoning. Gemeinsam verfassten die beiden bereits das Buch Tage der Abrechnung.

 

Zusammenfassung

Der Weg der USA zum Imperium
Seit ihrer Gründung haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine große Veränderung durchgemacht. Illustrieren lässt sich das am besten anhand der Stellung des Präsidenten. Waren frühere Staatsoberhäupter wie Thomas Jefferson oder John Adams noch für nahezu...

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